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Digitales Seminar

Die neue Expositionstherapie

Wie inhibitorisches Lernen die Ergebnisse bei Zwangsstörungen und Angststörungen verbessern kann

Sprecher:
Lisa Coyne, Doktorin
Dauer:
1 Stunde 14 Minuten
Sprache:
Präsentiert auf Englisch, Untertitel auf Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch und Französisch, Handouts auf Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch und Französisch
Urheberrecht:
4. Dezember 2020
Produktcode:
POS057600
Medientyp:
Digitales Seminar

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Beschreibung

Spezifische Schulungen zur effektiven Umsetzung von Exposition und Reaktionsprävention bei Zwangsstörungen und damit verbundenen Angststörungen und ähnlichen Störungen sind selten, und es gibt Hinweise darauf, dass selbst Personen, die in kognitiver Verhaltenstherapie geschult sind, Exposition oft nicht oder nicht richtig anwenden. Außerdem ist es für Menschen mit Zwangsstörungen echt schwierig, eine passende Behandlung zu finden, weil es nur wenige gut ausgebildete ERP-Therapeuten gibt, und viele warten oft jahrelang auf eine Behandlung. Neuere Forschungen zum inhibitorischen Lernen, also wie die Exposition funktioniert, zeigen, dass es bestimmte Richtlinien gibt, um die Wirksamkeit der Behandlung zu verbessern. Diese Schulung deckt also einen konkreten Bedarf in diesem Bereich ab.

Kredit


Selbststudium-Punkte

Dieses Selbststudienprogramm umfasst 1,25 Stunden Fortbildung. Die Anforderungen für die Anrechnung von Leistungspunkten und die Zulassungen sind je nach Land und örtlichen Aufsichtsbehörden unterschiedlich. Bitte speichere die Kursbeschreibung und das Abschlusszertifikat, das du nach Abschluss der Fortbildung bekommst, und wende dich an deine örtliche Aufsichtsbehörde, um die spezifischen Zulassungsvoraussetzungen und Anforderungen zu klären. 



Handouts

Sprecher

Profil von Dr. Lisa Coyne

Lisa Coyne, PhD Verwandte Seminare und Produkte


Dr. Coyne hat in klinischer Psychologie promoviert und 2005 ihre Postdoktorandenausbildung in pädiatrischer Psychologie an der Pediatric Anxiety Research Clinic der William Alpert Medical School der Brown University abgeschlossen. Sie ist Gründerin und leitende klinische Beraterin des McLean OCD Institute for Children and Adolescents am McLean Hospital und Assistenzprofessorin an der Harvard Medical School. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin des New England Center for OCD and Anxiety (NECOA) und wurde 2019 zur Präsidentin der Association of Contextual Behavioral Science (ACBS) gewählt. Sie ist Mitglied des klinischen und wissenschaftlichen Beirats und gehört zur Fakultät des Behavior Therapy Training Institute (BTTI) der International OCD Foundation (IOCDF). Außerdem ist sie zugelassene Psychologin, peer-reviewte ACT-Trainerin und Autorin. Sie hat mehrere Artikel und Kapitel über ACT mit Kindern und Jugendlichen geschrieben und ist Mitautorin der Bücher „Acceptance and Commitment Therapy: The Clinician’s Guide for Supporting Parents” (Elsevier) und „The Joy of Parenting” (New Harbinger). Ihre neuen Bücher „Stuff That’s Loud: A Teen’s Guide to Unspiralling When OCD Gets Noisy” (New Harbinger & Little Brown) und „Stop Avoiding Stuff: 25 Microskills to Face Your Fears and Do It Anyway” sind2020 erschienen.


Offenlegungspflichten der Redner:

Finanziell: Lisa Coyne ist Assistenzprofessorin an der Harvard Medical School. Sie ist leitende klinische Beraterin am Child and Adolescent OCD Institute. Dr. Coyne ist Autorin und bekommt Tantiemen. Sie bekommt ein Honorar für Vorträge von PESI, Inc.
Nicht finanziell: Lisa Coyne hat keine relevanten nicht finanziellen Beziehungen, die sie offenlegen müsste.


Weitere Infos

Infos zum Programm

Zugang zum Selbststudium (nicht interaktiv)

Der Zugriff auf dieses Produkt läuft nie ab.

Wenn du eine detailliertere Übersicht mit Zeiten oder Zeitangaben brauchst, schreib einfach eine E-Mail an cepepesi.com.


Ziele

  1. Schau dir mal die Exposition und die Reaktionsvermeidung und wie gut sie funktionieren an.
  2. Das hemmende Lernmodell von Expositionstherapien bestimmen.
  3. Schau dir mal an, wie Belichtung aus der Perspektive des inhibitorischen Lernens funktioniert.
  4. Entwickle und führe Übungen durch, die das inhibitorische Lernen fördern.

Übersicht

  • Wie man Hierarchien und „Menüs“ für die Exposition und Reaktionsvermeidung so aufbaut, dass sie mit den Prinzipien des inhibitorischen Lernens übereinstimmen
  • Wie man Erwartungen nicht erfüllt
  • Wie man verdecktes Vermeidungsverhalten bei Expositionsübungen minimiert
  • Wie man die Verallgemeinerung und Aufrechterhaltung verbessern kann

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Therapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Suchtberater
  • Fallmanager
  • Ärzte
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Bewertungen

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