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Digitales Seminar

Selbstmord in historisch marginalisierten Gemeinschaften

Wahrnehmung versus Realität

Sprecher:
Victor Armstrong, MSW, BS
Dauer:
1 Stunde 05 Minuten
Sprache:
Präsentiert in EN, Untertitel in EN, ES, DE, IT und FR, Handouts in EN, ES, DE, IT und FR
Copyright:
09 Sep, 2021
Produkt-Code:
POS058500
Medientyp:
Digitales Seminar

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Beschreibung

In der schwarzen Gemeinschaft gibt es den Mythos, dass Schwarze nicht durch Selbstmord sterben und dass das Eingestehen von psychischen Problemen wie Angst und Depression ein Zeichen von moralischer Schwäche ist. In dieser Aufzeichnung wird Victor Armstrong die Stigmatisierung von psychischer Gesundheit und Selbstmord in historisch marginalisierten Gemeinschaften diskutieren. Er wird die historischen Herausforderungen dieser Gemeinschaften, insbesondere der schwarzen Männer, beim Zugang zu psychosozialer Versorgung erörtern und aufdecken. Er wird erörtern, wie die Wahrnehmung und die Voreingenommenheit der Anbieter den Zugang zur psychischen Gesundheit und die Suizidalität unter schwarzen Männern beeinflussen.

Kredit


Kredit zum Selbststudium

Dieses Programm zum Selbststudium besteht aus 1,25 Zeitstunden Weiterbildungsunterricht. Die Anforderungen und Genehmigungen variieren je nach Land und lokalen Aufsichtsbehörden. Bitte bewahren Sie die Kursbeschreibung und die Bescheinigung über die Teilnahme an der Veranstaltung auf und wenden Sie sich an Ihre örtliche Aufsichtsbehörde, um die spezifischen Voraussetzungen und Anforderungen zu erfahren. 



Handouts

Sprecher

Das Profil von Victor Armstrong, MSW, BS

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Victor Armstrong ist seit März 2020 Direktor der NC Division of Mental Health, and Developmental Disabilities, Substance Abuse Services (Abteilung für psychische Gesundheit und Entwicklungsbehinderungen, Substanzmissbrauchsdienste) des DHHS von North Carolina. Er trägt die Verantwortung für das öffentliche gemeindenahe System für psychische Gesundheit, geistige und andere Entwicklungsbehinderungen, Substanzkonsum und traumatische Hirnverletzungen in North Carolina. Bevor er diese Aufgabe übernahm, war Victor sechs Jahre lang als Vice President of Behavioral Health bei Atrium Health tätig. Mit Sitz in Charlotte, NC, war Victor für den Betrieb des größten Krankenhauses für Verhaltensmedizin von Atrium, Behavioral Health Charlotte (BHC), verantwortlich. Der BHC-Campus beherbergt die einzige psychiatrische Notaufnahme des Südostens, die rund um die Uhr mit zertifizierten Psychiatern besetzt ist, sowie 66 stationäre Betten und 10 ambulante Programme. Victor verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Humandienstleistungen, wobei er sich vor allem für den Aufbau und die Stärkung von Gemeinschaftsressourcen zur Unterstützung von Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzt.

Victor ist derzeit Mitglied des Vorstands der American Association of Suicidology (AAS), der American Foundation for Suicide Prevention (AFSP) of NC und der United Suicide Survivors International. Er ist außerdem ehemaliger Vorstandsvorsitzender von NAMI NC und Mitglied der National Association of Social Workers (NASW). Victor ist ein ehemaliges Mitglied des Vorstands des National Council for Behavioral Health, des i2i Center for Integrative Health und von RI International.

Zu Victors Auszeichnungen und Anerkennungen gehören der Mental Health America's 2021 H. Keith Brunnemer, Jr. Award für "Outstanding Mental Health Leadership", 2019 Black Mental Health Symposium - Mental Health Advocate of the Year, 2019 Atrium Health Excellence in Diversity & Inclusion Award, 2018 Distinguished Alumni Award von der East Carolina University School of Social Work, Pride Magazine 2018 "Best of the Best", und i2i Center for Integrative Health 2018 Innovation Award für "Whole Person Care", 2012 National Alliance on Mental Illness (NAMI) NC, Mental Health Professional of the Year.

Victor schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der North Carolina Central University mit Magna Cum Laude ab und erwarb einen Master of Social Work (MSW) an der East Carolina University. Er ist der Ehemann von Dr. Charletta Armstrong und der Vater von 3 Söhnen, Carter, Alonzo und Victor Jr.

 

Offenlegung der Sprecher:
Finanzen: Victor Armstrong ist der Direktor der North Carolina Division of Mental Health, Developmental Disabilities, Substance Abuse Services (DMHDDAS). Er erhält ein Vortragshonorar von PESI, Inc. Er hat keine relevanten finanziellen Beziehungen zu nicht förderfähigen Organisationen.
Nicht-finanziell: Victor Armstrong ist Mitglied der American Association of Suicidology; und der National Association of Social Workers.  

 


Zusätzliche Informationen

Programm-Informationen

Zugang zum Selbststudium (nicht interaktiv)

Der Zugang zu diesem Produkt läuft nie ab.

 

Für eine detailliertere Übersicht, die bei Bedarf auch Zeiten oder Zeiträume enthält, wenden Sie sich bitte an cepesi@pesi.com  


Ziele

  1. Beurteilen Sie die historischen Vorurteile in der Struktur der psychischen Gesundheitsdienste, die die schwarze Gemeinschaft betreffen.
  2. Untersuchen Sie die Auswirkungen der Voreingenommenheit von Klinikern auf die Interaktionen zwischen Therapeuten und Klienten.
  3. Verbessern Sie die Beziehung und das Einfühlungsvermögen, indem Sie die Voreingenommenheit des Arztes abbauen.

Gliederung

  • Über und Erforschung der Auswirkungen von komplexem Trauma und systemischem Rassismus auf die psychische Gesundheit von schwarzen Männern.
  • Wie Sie die Auswirkungen Ihrer eigenen Voreingenommenheit auf die Interaktion zwischen Therapeut und Klient einschätzen und bewältigen können.

Zielpublikum

  • Anwälte
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Therapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Berater für Suchtfragen
  • Fall-Manager
  • Ärzte
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

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