Wenn du dich heute anmeldest, bekommst du 4 GRATIS-Bonusse
(im Wert von 275,96 €!)
(im Wert von 275,96 €!)
Mit selbstmordgefährdeten Klienten reden: Wie man Angst und Abwehrhaltung überwindet
Stacey Freedenthal, Doktor der Philosophie, LCSW | Klick hier, um mehr über Stacey Freedenthal zu erfahren.
Die Angst vor dem Selbstmord eines Klienten kann zu einer „defensiven Praxis“ führen, bei der Therapeuten ihre Klienten zu ihren Selbstmordgedanken befragen, Notfallversorgung in Anspruch nehmen, obwohl diese nicht wirklich nötig ist, oder andere Maßnahmen ergreifen, um sich rechtlich und emotional abzusichern, anstatt auf die Bedürfnisse der Klienten einzugehen.
In dieser Aufzeichnung des Networker Symposium-Workshops lernst du, wie du als Verbündeter und nicht als Gegner agieren kannst, wenn ein Klient suizidgefährdet ist – damit du weniger Angst und Unsicherheit im Umgang mit Klienten hast, die Selbstmordgedanken haben.
Selbstmord in historisch benachteiligten Gemeinschaften: Wahrnehmung versus Realität
Victor Armstrong, Master of Social Work, Bachelor of Science | Klick hier für Infos über Victor Armstrong
In der schwarzen Community gibt's diesen Mythos, dass Schwarze nicht durch Selbstmord sterben und dass es ein Zeichen von moralischer Schwäche ist, wenn man psychische Probleme wie Angstzustände und Depressionen zugibt.
In dieser Aufnahme redet Victor Armstrong über das Stigma rund um psychische Gesundheit und Selbstmord in historisch benachteiligten Communities. Er geht auf die historischen Herausforderungen dieser Communities ein, vor allem für schwarze Männer, wenn es darum geht, Hilfe für psychische Probleme zu bekommen.
Selbstmordgedanken akzeptieren: Mit Hilfe Internal Family Systems IFS) traumatische Wunden heilen
Frank Anderson, MD | Klick hier, um mehr über Frank Anderson zu erfahren.
Diese Aufnahme zeigt, wie man mit Selbstmordgedanken und -verhalten aus Internal Family Systems (IFS Internal Family Systems umgehen kann. Indem man die Teile der Psyche untersucht, die diese Gedanken, Gefühle und Handlungen auslösen, hilft IFS Therapeuten dabei, ihren Klienten zu zeigen, wie sie mit ihren selbstmordgefährdeten Anteilen Frieden schließen, sie akzeptieren und Liebe für sie finden können.
Warum Menschen sich das Leben nehmen: Was uns die Forschung der letzten 20 Jahre zeigt
Thomas Joiner, PhD | Hier findest du Infos über Thomas Joiner
In seiner Theorie zum Selbstmordverhalten nennt Thomas Joiner drei Faktoren, die die Leute mit dem höchsten Sterberisiko auszeichnen: das Gefühl, eine Last für die Liebsten zu sein, das Gefühl der Isolation und, vielleicht erschreckenderweise, die teils genetisch bedingte, teils erlernte Fähigkeit, sich selbst zu verletzen.
Er testet die Theorie anhand verschiedener Fakten aus klinischen Anekdoten, der Epidemiologie, Genetik und Neurobiologie, mit Auswirkungen auf das gesamte Spektrum klinischer Aktivitäten im Zusammenhang mit Suizidalität.



