Unfruchtbarkeit. Fehlgeburt. Geburtstrauma. PMDD. Perimenopause. Unfreiwillige Kinderlosigkeit.
Für viele Klienten ist ein reproduktives Trauma nicht nur ein Teil ihrer Geschichte – es ist ihre Geschichte.
Es ist der unsichtbare rote Faden, der sich durch ihre Symptome, ihr Selbstwertgefühl und ihr Sicherheitsgefühl in der Welt zieht.
Und die Wahrheit ist, dass die meisten Therapeuten gar nicht gelernt haben, darüber zu reden.
Selbst mit den besten Absichten kann man den Schmerz leicht übersehen – oder unbeabsichtigt Schaden anrichten.
Deshalb haben wir diese Fortbildung ins Leben gerufen: um dir die Werkzeuge an die Hand zu geben, das zu erkennen, was andere übersehen, und das zu behandeln, was andere meiden.
Unter der Leitung der weltweit anerkannten Expertinnen Dr. Janet Jaffe, Dr. Loree Johnson und Dr. Kristine Spano vermittelt dirdieser umfassende Zertifikatskurs die Fähigkeit, mit Einzelpersonen, Paaren und Familien klar, selbstbewusst und mitfühlend zu arbeiten – ohne Probleme herunterzuspielen, falsch zu benennen oder erneut zu traumatisieren.
Du bekommst Tools, um:
- Erkenne und behandle das oft unausgesprochene Trauma von Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und geburtsbedingtem PTBS.
- Hilf deinen Klienten dabei, mit reproduktiver Trauer umzugehen, die ihre Identität, Beziehungen und ihr Selbstwertgefühl verändert.
- Das Schweigen rund um komplexe Verluste brechen – darunter die verpasste Mutterschaft, perinatale Komplikationen und unfreiwillige Kinderlosigkeit
- Nutze CBT, DBT, EMDR, narrative und somatische Tools, um eine tiefgehende emotionale Heilung zu unterstützen.
- Biete unterstützende Betreuung über den gesamten reproduktiven Lebensabschnitt hinweg an – von PMS und der Zeit nach der Geburt bis hin zur Perimenopause und darüber hinaus
Dieses Training gibt dir die Werkzeuge an die Hand, um deinen Kunden eine tiefe, dauerhafte Heilung zu ermöglichen.
Außerdem erhältst du ein Zertifikat und ein digitales Abzeichen, mit denen du deine Fortbildung unter Beweis stellen und dein Engagement für diesen oft vernachlässigten Bereich der psychischen Gesundheit zeigen kannst.
Werde jetzt Spezialist*in für reproduktive psychische Gesundheit– und etablier dich als erste*n Ansprechpartner*in für Trauer-, Trauma- und Identitätsarbeit während des gesamten reproduktiven Lebensweges.