Vollständige Kursbeschreibung


Modul 1: Grundlagen der Energiearbeit und der Energiepsychologie

Entdecke das Potenzial der Energiepsychologie in diesem brandneuen, umfassenden Kurs mit der Expertin Mary Sise. Durch gezieltes Training von Anfang bis Ende wirst du schnell die Grundlagen des körpereigenen Energiesystems beherrschen und erfahren, wie Tapping und andere evidenzbasierte Techniken die emotionale Regulierung beschleunigen, einschränkende Überzeugungen auflösen und tiefgreifende therapeutische Veränderungen bewirken können. Durch Erfahrungslernen, Live-Demonstrationen und Integrationsübungen in Echtzeit baust du das Selbstvertrauen und die Fähigkeiten auf, diese wirkungsvollen Werkzeuge direkt in deine Sitzungen einzubringen und so neue Möglichkeiten für transformative Heilung zu schaffen.

Infos zum Programm

Ziele

  1. Erläutere die Gründe für die Auswahl bestimmter Meridianpunkte bei Tapping-Behandlungen unter Bezugnahme auf ihre traditionellen energetischen Funktionen und die vermuteten neurophysiologischen Wirkungen.
  2. Wende ein traumainformiertes Tapping-Protokoll an – einschließlich neuro-lymphatischer Stimulation, Meridian-Tapping und der „Nine-Gamut“-Gehirnintegration –, um die emotionale Regulierung, die Neuprogrammierung von Überzeugungen und Verhaltensänderungen zu unterstützen.
  3. Klinische Anzeichen für Energiestörungen interpretieren, darunter Polaritätsumkehr und neurologische Desorganisation
  4. Unterscheide zwischen vorübergehenden, gedankenbedingten Problemen und chronischen energetischen Mustern.
  5. Erläutere die neurowissenschaftlichen Mechanismen des Klopfens, einschließlich der Rolle der Amygdala und der Beteiligung des Vagusnervs.
  6. Erläutere die Themen „Einverständniserklärung“, „Tätigkeitsbereich“ und die ethische Einbindung der Anwendung von Tapping im klinischen Umfeld
  7. Werte empirische Erkenntnisse zu meridianbasierten Therapien aus, darunter Studien zur Cortisolsenkung, zur Bildgebung des Gehirns, zur Genexpression sowie zu den Behandlungsergebnissen bei PTBS und traumabedingten Störungen.
  8. Zeige, wie man die Integration von Persönlichkeitsanteilen und die Wiederverbindung mit dem inneren Kind mithilfe von mehrschichtigen emotionalen Verarbeitungsprozessen und somatischen Tapping-Protokollen erreicht.
  9. Wende Strategien wie „Future Pacing“, „Imagined Tapping“ und energetische Empowerment-Aussagen an, um bei deinen Klienten nachhaltige Verhaltens- und kognitive Veränderungen zu fördern
  10. Anzeichen einer Dysregulation des Nervensystems bei Klienten erkennen
  11. Zeige Techniken zur gemeinsamen Regulierung und Einstimmung anhand von energetischer Resonanz, Kohärenz im Beziehungsfeld und subtilen körperlichen Signalen der Geborgenheit auf, um die therapeutische Präsenz zu vertiefen und den Zugang zu Transformation zu ermöglichen.

Übersicht

MODUL 1 | GRUNDLAGEN DER ENERGIEARBEIT UND DER ENERGIEPYCHOLOGIE

Mache dich mit den Grundprinzipien der Energiepsychologie vertraut, damit du diese Arbeit klar und selbstbewusst einführen kannst. In diesem Modul lernst du:

  • Erkläre wichtige Konzepte der Energiearbeit in einfacher, kundenfreundlicher Sprache
  • Erörtere Vorteile und Grenzen, um eine fundierte und ethische Entscheidungsfindung zu unterstützen
  • Erkläre deinen Klienten, was Chakren, Meridiane und das Biofeld sind – und wie diese Systeme mit Trauma und Heilung zusammenhängen

MODUL 2 | DEN KÖRPER AUF DIE BEHANDLUNG VORBEREITEN

Lerne, wie du das Energiesystem des Körpers vorbereitest, damit deine Klienten die Behandlung voll und ganz aufnehmen und darauf reagieren können. In diesem Modul lernst du:

  • Kunden sicher und genau auf energetische Ungleichgewichte untersuchen
  • Stelle einen Zusammenhang zwischen diesen Ungleichgewichten und den vorliegenden Symptomen sowie dem Behandlungsbedarf her
  • Nutze einfache, wirksame Techniken, um Energieblockaden zu lösen, das Gleichgewicht wiederherzustellen und die nötige Ausrichtung für eine tiefgreifendere, nachhaltigere therapeutische Arbeit zu schaffen

MODUL 3 | INTEGRATIONSSITZUNG Nr. 1

Stärke deine Grundlagen und baue Selbstvertrauen auf – mit den wichtigsten Werkzeugen aus den ersten beiden Modulen. In dieser Einheit wirst du:

  • Stell Fragen zu den wichtigsten Konzepten und Techniken aus den Modulen 1 und 2
  • Sprecht darüber, was euch anspricht und wo ihr euch herausgefordert fühlt
  • Übe die Fähigkeiten, die du bisher gelernt hast

MODUL 4 | EMOTIONALE REGULIERUNG & STRESSBEWÄLTIGUNG

Entwickle praktische Methoden zum Stressmanagement und zur Regulierung von Emotionen – sowohl für dich selbst als auch für deine Klienten. Du lernst, wie du:

  • Nutze Selbstgespräche proaktiv zur Selbstfürsorge und in Echtzeit als Reaktion auf Auslöser
  • Erkenne die Aspekte deiner Klienten, die den Fortschritt möglicherweise unbeabsichtigt behindern, und gehe darauf ein

MODUL 5 | EINSCHRÄNKENDE ÜBERZEUGUNGEN IN DEN FOKUS NEHMEN

Lerne, wie du die Überzeugungen aufspürst und veränderst, die für deine Klienten nicht mehr funktionieren. In diesem Modul erfährst du, wie du:

  • Erkenne einschränkende Überzeugungen und setze sie mit emotionalen und Verhaltensmustern in Verbindung
  • Nutze Tapping und die Arbeit mit Teilaspekten, um Hindernisse für Veränderungen zu überwinden
  • Kombiniere positive Bilder mit konkreten Handlungsschritten, um neue, stärkende Überzeugungen zu verankern

MODUL 6 | INTEGRATIONSSITZUNG Nr. 2

Vertiefe und verfeinere die Fähigkeiten, die du dir bisher angeeignet hast. In dieser Einheit wirst du:

  • Stell Fragen zu den wichtigsten Konzepten und Techniken aus den Modulen 4 und 5
  • Sprecht darüber, was euch anspricht und wo ihr euch herausgefordert fühlt
  • Übe die Fähigkeiten, die du bisher gelernt hast

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Therapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Suchtberater
  • Fallmanager
  • Ärzte
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 2: Den Körper auf die Behandlung vorbereiten

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 3: Emotionsregulation und Stressbewältigung

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 4: Einschränkende Überzeugungen angehen

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 5: Techniken zur Zukunftsvorstellung

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 6: Fallbesprechung und Anwendung

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 1: Angst, Panik, Phobien und PTBS

Vertiefe deine Kenntnisse in der Energiepsychologie mit dieser Fortbildung für Fortgeschrittene, die dir dabei helfen soll, bei deinen Klienten tiefgreifendere und nachhaltigere Veränderungen zu bewirken. Du lernst, Angst, Panik, PTBS, Trauer, Scham und Sucht aus der Perspektive energetischer Störungen zu betrachten – und gezielte Tapping-Protokolle anzuwenden, um die ihnen zugrunde liegenden Muster zu verändern. Mit Meridian-Mapping, somatischem Tracking und strukturierten Übungen schärfst du deine Fähigkeit, subtile Signale zu erkennen und Transformationen in Echtzeit zu begleiten. Außerdem wirst du diese Werkzeuge in ein vierstufiges Modell zur Traumabehandlung integrieren und den „Trauma-Reintegrationsprozess“ kennenlernen, um sicher und effektiv mit Dissoziation und Fragmentierung zu arbeiten. Dieses Modul vermittelt dir traumainformierte Strategien und das nötige Selbstvertrauen, um deine klinische Wirksamkeit zu steigern.

Infos zum Programm

Ziele

  1. Erkenne, wie emotionale Erfahrungen im Energiesystem dargestellt werden und wie diese Muster zur Ausprägung klinischer Symptome beitragen.
  2. Wende Tapping-Protokolle auf klinische Szenarien an, bei denen es um Angst, Wut, Sucht, Depression, Trauer, Scham und Schuldgefühle geht.
  3. Nutze die Meridian-Kartierung und definierte energetische Indikatoren, um fundierte Behandlungsentscheidungen zu treffen.
  4. Integriere Techniken der Energiepsychologie in einen traumainformierten klinischen Rahmen.
  5. Wende ein vierstufiges Modell zur Traumabehandlung unter Einsatz von Methoden der Energiepsychologie an.
  6. Erkenne traumainformierte Strategien zur Dosisanpassung, die das Risiko einer Retraumatisierung verringern.
  7. Erkenne klinische Sicherheits- und ethische Aspekte bei der Anwendung von Energiebehandlungen, insbesondere bei traumabedingten Fällen.
  8. Erkenne Anzeichen von Dissoziation und finde heraus, wie du den Trauma-Reintegrationsprozess nutzen kannst, um die Reintegration von Anteilen zu unterstützen.

Übersicht

WOCHE 1 | DIE KUNST DES ENERGY TAPPING – UMGANG MIT ANGST, PANIK, PHOBIEN UND PTBS

Mache dir ein Bild von den energetischen Mustern, die Angst und traumabedingte Reaktionen antreiben, damit du deine Klienten klar und selbstbewusst begleiten kannst. In diesem Modul lernst du:
• die physiologischen und energetischen Anzeichen einer Dysregulation zu erkennen
• angstbasierte Phobien von traumabedingten Reaktionen zu unterscheiden
• emotionale Anker zu erkennen, die Angst und Panik aufrechterhalten
• gezielte Tapping-Strategien anzuwenden, um das Nervensystem zu beruhigen und ein Gefühl der Sicherheit wiederherzustellen
• durch Praxis und Beobachtung in Echtzeit klinische Intuition zu entwickeln


WOCHE 2 | DIE KUNST DES ENERGY TAPPING – WUT, ZORN, SELBSTVERACHTUNG UND SCHULDGEFÜHLE LOSLASSEN

Erkunde die energetischen und emotionalen Ebenen, die hinter Wutzuständen liegen, damit du deinen Klienten helfen kannst, diese Energie loszulassen, ohne sie zu unterdrücken oder zu umgehen. In diesem Modul lernst du:
• Zu verstehen, wie sich ungelöste Energie als Wut, Schuldzuweisungen, Scham oder gegen sich selbst gerichtete Feindseligkeit manifestiert
• Zwischen projiziertem Ärger und verinnerlichtem emotionalem Schmerz zu unterscheiden
• Eine sichere emotionale Entladung mithilfe strukturierter Tapping-Sequenzen zu ermöglichen
• Vergebungsarbeit und zeitgesteuerte Affirmationen zu integrieren, um festgefahrene Muster zu verändern
• Klienten dabei zu unterstützen, reaktive Energie in Klarheit und Selbstermächtigung umzuwandeln


WOCHE 3 | DIE KUNST DES ENERGY TAPPING – TRAUER, SCHAM UND DEPRESSION LOSLASSEN

Entwickle die Fähigkeiten, mit den stillen, emotional belastenden Zuständen umzugehen, die oft mit Trauer und Depression einhergehen. In diesem Modul lernst du:
• Die natürlichen Rhythmen der Trauer zu respektieren, ohne den Prozess zu erzwingen
• Unbewusste Loyalität gegenüber vergangenen Ereignissen oder Beziehungen zu erkennen
• Mit Tapping sanft wieder Fluss, Erdung und emotionale Weite herzustellen
• Klienten bei einfühlsamer Selbstreflexion und innerer Wiederverbindung zu unterstützen
• Einen therapeutischen Raum für Stille, Verletzlichkeit und tiefe emotionale Verarbeitung zu schaffen


WOCHE 4 | INTEGRATIONSSITZUNG

Stärke dein Selbstvertrauen und deine klinische Präsenz, indem du die Werkzeuge aus den Wochen 1–3 einbaust. In diesem Modul lernst du:
• Schlüsselkonzepte aus den Bereichen Angst, Wut und Trauerarbeit zusammenzufassen
• Über deinen sich entwickelnden Arbeitsstil und deine intuitiven Stärken nachzudenken
• Techniken in einem ganzheitlichen, traumainformierten Rahmen anzuwenden
• Dein Verständnis durch Erfahrungsaustausch und Gruppendialog zu vertiefen


WOCHE 5 | UMGANG MIT SUCHT – ALKOHOL, DROGEN, SELBSTVERLETZUNG, RAUCHEN, ZWANGSTÖRUNG

Betrachte Sucht aus energetischer und emotionaler Perspektive, um die unerfüllten Bedürfnisse hinter zwanghaftem Verhalten besser zu verstehen. In diesem Modul lernst du:
• „Elatoren“ zu identifizieren – aufgeladene emotionale Muster, die Suchtzyklen antreiben
• Die emotionalen Leere und Überlebensstrategien zu erkennen, die hinter Zwängen stecken
• Tapping-Interventionen anzuwenden, die Suchtkreisläufe unterbrechen und das Gleichgewicht wiederherstellen
• Die Teilearbeit zu integrieren, um innere Konflikte anzugehen und langfristige Veränderungen zu fördern
• Klienten dabei zu unterstützen, neue innere Ressourcen und Selbstvertrauen aufzubauen


WOCHE 6 | MERIDIANE, PUNKTE & DER KÖRPER

Lerne, den Körper als intelligenten Botschafter im Heilungsprozess einzusetzen. In diesem Modul lernst du:
• Körperliche Symptome als Ausdruck emotionaler oder energetischer Ungleichgewichte zu deuten
• Meridianpunkte sicher und effektiv zu behandeln
• Zu erkennen, wann Vorsicht oder eine Anpassung erforderlich ist
• Intuitiv auf die Signale des Körpers zu hören und sie in therapeutische Maßnahmen umzusetzen
• Somatische Wahrnehmung zu nutzen, um Tapping-Interventionen zu vertiefen


WOCHE 7 | INTEGRATIONSSITZUNG

Füge die Erkenntnisse und Techniken aus den Wochen 1–6 zusammen, um deine klinische Grundlage zu festigen. In diesem Modul lernst du:
• Tapping, somatische Wahrnehmung und emotionale Verarbeitung in einen einheitlichen Ansatz zu integrieren
• Deine Präsenz als Therapeut durch angeleitete Reflexion und Dialog zu verfeinern
• Dein Selbstvertrauen bei der Anwendung der Energiepsychologie in der Praxis zu stärken
• Dich auf den Übergang zur traumaspezifischen Arbeit vorzubereiten


WOCHE 8 | TRAUMA-STUFE 1 – BEURTEILUNG

Lerne, Traumageschichten präzise und einfühlsam zu beurteilen und dabei das Risiko einer Retraumatisierung zu minimieren. In diesem Modul lernst du:
• Die vier Phasen der Traumaverarbeitung und den Zweck der Beurteilung zu verstehen
• Traumabeurteilungen mithilfe von Beobachtung, Pacing und einfühlsamen Fragen durchzuführen
• Einmalige Traumata von komplexen Traumata zu unterscheiden, um die Behandlungsplanung zu steuern
• Tapping langsam und ethisch einzuführen und dabei die informierte Einwilligung sowie die Selbstbestimmung der Klienten sicherzustellen


WOCHE 9 | TRAUMA-PHASE 2 – STABILISIERUNG & SICHERHEIT

Schaffe die Grundlage für die Traumaverarbeitung, indem du emotionale und energetische Stabilität förderst. In diesem Modul lernst du:
• Innere und äußere Sicherheit herzustellen, bevor tiefgreifendere Arbeit beginnt
• Tapping, Metaphern und Visualisierungen einzusetzen, um das Nervensystem zu regulieren
• Strategien zur Einhegung zu entwickeln, die Resilienz und Hoffnung fördern
• Klienten dabei zu helfen, innere Anker zu schaffen, die sie auf die Traumaverarbeitung vorbereiten


WOCHE 10 | TRAUMA-STUFE 3 – TRAUMAVERARBEITUNG

Entwickle einen strukturierten, ethischen Ansatz, um Klienten bei der Traumaverarbeitung zu begleiten. In diesem Modul lernst du:
• Die Traumaverarbeitung mithilfe einer schrittweisen, sicherheitsorientierten Methode zu begleiten
• Sowohl bei Traumata nach einem einzelnen als auch nach mehreren Vorfällen effektiv zu arbeiten
• Den richtigen Zeitpunkt, das richtige Tempo und die Rolle der Supervision zu verstehen
• Risiken zu managen und gleichzeitig Klienten bei der Auseinandersetzung mit tiefgreifenden emotionalen Themen zu unterstützen


WOCHE 11 | INTEGRATIONSSITZUNG

Integriere die in den Wochen 1–10 erlernten traumainformierten Kompetenzen, um deine klinische Kompetenz zu stärken. In diesem Modul lernst du:
• Techniken zur Traumabeurteilung, -stabilisierung und -verarbeitung zusammenzufassen
• Über deine Entwicklung als traumainformierter Therapeut nachzudenken
• Deine Fähigkeit zu stärken, komplexes emotionales Material zu bewältigen
• Dich auf fortgeschrittene Reintegration und zukunftsorientierte Arbeit vorzubereiten


WOCHE 12 | TRAUMA-STUFE 4 – WIEDERVERBINDUNG & ZUKUNFTSORIENTIERUNG

Unterstütze Klienten dabei, nach einem Trauma wieder Verbindung, Sinn und Vorwärtsbewegung aufzubauen. In diesem Modul lernst du:
• Klienten dabei zu begleiten, wieder Anschluss an das Leben, an Beziehungen und an ihre Identität zu finden
• „Future Pacing“ einzusetzen, um neue Muster und Möglichkeiten zu verankern
• Trauerarbeit und die Sinnfindung nach einem Trauma zu integrieren
• Tapping-Protokolle anzuwenden, die innere Veränderungen verstärken und das Gedeihen fördern


WOCHE 13 | DER PROZESS DER TRAUMA-REINTEGRATION

Entdecke eine einzigartige Methode, mit der du Klienten dabei helfen kannst, fragmentierte Teile ihres Bewusstseins mit Mitgefühl und in einem sicheren Rahmen wieder zu integrieren. In diesem Modul lernst du:
• die Prinzipien hinter dem Trauma-Reintegrationsprozess zu verstehen
• geführte Visualisierungen und Energiepsychologie einzusetzen, um fragmentierte Teile wieder miteinander zu verbinden
• Klienten dabei zu unterstützen, innere Sicherheit und Selbstmitgefühl wiederherzustellen
• eine tiefere Verbindung zum essenziellen Selbst und zum aktuellen Funktionsvermögen zu fördern


WOCHE 14 | ABSCHLUSSVERANSTALTUNG

Führe die gesamte Reise durch Reflexion, Verfeinerung und verkörpertes Verständnis zusammen. In diesem Modul lernst du:
• alle Kurskonzepte in eine ganzheitliche, traumainformierte Energiepraxis zu integrieren
• offene Fragen zu klären und dein klinisches Selbstvertrauen zu stärken
• über persönliche und berufliche Veränderungen zu reflektieren
• deinen Ansatz in der Energiepsychologie zu verfeinern, während du dich auf fortgeschrittene Anwendungen vorbereitest

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Therapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Suchtberater
  • Fallmanager
  • Ärzte
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 2: Wut, Zorn, Selbsthass und Schuldgefühle

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 3: Trauer, Scham und Depression

Urheberrecht: 01.03.2026

Integrationsgespräch Nr. 4

Urheberrecht: 01.12.2026

Modul 4: Umgang mit Suchterkrankungen und Zwangsstörungen

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 5: Meridianpunkte und der Körper

Urheberrecht: 01.03.2026

Integrationsgespräch Nr. 5

Urheberrecht: 21.12.2026

Modul 6: Trauma, Stufe 1 – Beurteilung

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 7: Trauma-Phase 2 – Stabilisierung und Sicherheit

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 8: Trauma-Phase 3 – Traumaverarbeitung

Urheberrecht: 01.03.2026

Integrationsgespräch Nr. 6

Urheberrecht: 19.01.2027

Modul 9: Trauma-Phase 4 – Wiederverbindung und Zukunftsorientierung

Urheberrecht: 01.03.2026

Modul 10: Der Prozess der Trauma-Reintegration

Urheberrecht: 01.03.2026

Integrationsgespräch Nr. 7

Urheberrecht: 02.09.2027