Vollständige Kursbeschreibung


4-tägiger Kurs in kognitiver Verhaltenstherapie (KVT)

Infos zum Programm

Übersicht

Lerne die wichtigsten Fähigkeiten und Kompetenzen der kognitiven Verhaltenstherapie

Grundlagen der kognitiven Verhaltenstherapie

  • Entwicklung der kognitiven Verhaltenstherapien
  • Einschränkungen der Forschung und mögliche Risiken
  • Ergebnisstudien

Ablegermodelle

  • Ansätze der dritten Welle
  • DBT
  • Akzeptanz- und Commitment-Therapie
  • Schematherapie

Behandlungskonzepte

  • Sozialisationsmodell zur Behandlung
  • Erstellung von Problemlisten und Zielen

Die therapeutische Beziehung

  • Eine gute Beziehung aufbauen
  • Brüche in der therapeutischen Allianz

Kognitive Konzeptualisierung

  • Fallformulierung
  • Kollaborativer Empirismus
  • Sozialorientierte und unabhängige Persönlichkeit
  • Grundlegende Überzeugungen erkennen

Wichtige Teile der CBT-Praxis

  • Struktur
  • Feedback
  • Geführte Entdeckung
  • Kollaborativer Empirismus
  • Hausaufgaben

Kompetenz und Treue zum Modell

  • Die Bewertungsskala für kognitive Therapie

Kognitive Verhaltenstherapie bei Stimmungsstörungen, Wut, Angstzuständen, PTBS, Drogenmissbrauch und in Gruppen

Kognitive Verhaltenstherapie bei Stimmungsstörungen

  • Kognitives Modell der Depression
  • Verhaltensaktivierung
  • Schlafhygiene
  • Aktivitäten überwachen und planen Negative Gedanken ändern
  • Bipolare Störung

Verhaltensaktivierung

  • Bewertung
  • Grundprinzipien
  • Terminplanung

Kognitive Umstrukturierung

  • Kognitionsstufen
  • Die Abwärtspfeil-Technik
  • Automatische Gedanken erkennen und bewerten
  • Verzerrungen herausarbeiten und benennen

Anwendung in der klinischen Praxis

  • Fallstudien/Rollenspiele

CBT bei Wut

  • Kognitives Modell der Wut
  • Die Rolle von Werten und „moralischem Widerstand“
  • Symptombehandlung

CBT bei Angstzuständen

  • Modellübersicht
  • Bewertungen und Umstrukturierungsängste
  • Exposure-Strategien

Spezifische Angststörungen

  • Allgemeine Angst
  • Phobien
  • Panikstörung
  • Interozeptive Strategien
  • Zwangsstörung
  • Aufdringliche Gedanken
  • Metakognitive Strategien
  • Verhaltensexperimente

Kognitive Verhaltenstherapie bei PTBS

  • Längerer Aufenthalt
  • Kognitive Neuverarbeitung
  • Trauma-Geschichten

CBT bei Drogenmissbrauch

  • Impulskontrollmodelle
  • Heißhunger beobachten & dem Drang widerstehen
  • Rückfallprävention
  • Anwendung in der klinischen Praxis
  • Fallstudien/Rollenspiele

Gruppen-CBT

  • Grundprinzipien
  • Video-Demo

Schwierige Fälle, Persönlichkeitsstörungen der Cluster B und C

Überblick über CBT bei schwierigen Fällen

  • Warum stellen sie sich der Herausforderung?
  • Anpassungen in der kognitiven Verhaltenstherapie
  • Geänderte Erwartungen an den Therapeuten

Behandlungsmodell

  • Frühe maladaptive Schemata
  • Destruktive Verhaltensmuster durchbrechen
  • Protokoll zur Änderung von Überzeugungen

CBT bei Persönlichkeitsstörungen des Clusters B

  • Unsozial
  • Narzisstisch
  • Theatralisch
  • Grenzwert

Kognitive Verhaltenstherapie bei Cluster-C-Persönlichkeitsstörungen

  • Vermeidungsschemata und -strategien ändern
  • Abhängige Überzeugungen und Verhaltensweisen ändern
  • OCPD: Maßnahmen und Strategien

Hey, nur damit du Bescheid weißt: PESI nichts mit Marsha M. Linehan, PhD, ABPP, oder ihren Organisationen zu tun.

Zielgruppe

  • Psychologen
  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychotherapeuten
  • Fallmanager
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Krankenschwestern
  • Suchtberater
  • Fachleute für psychische Gesundheit

Ziele

  1. Wende evidenzbasierte CBT-Techniken bei verschiedenen Symptomen an, um die Behandlungsergebnisse zu verbessern.
  2. Such dir Methoden für die Durchführung von CBT-Psychoedukation aus, um auch bei schwierigen Klienten Akzeptanz zu erreichen.
  3. Zeig auf, hinterfrag und änder die negativen Selbstgespräche, Gedanken und Grundüberzeugungen deiner Klienten, um ihre Funktionsfähigkeit zu verbessern.
  4. Lerne, wie du Fälle für die Behandlung von DSM-5®-Diagnosen mit CBT-basierten Strategien konzipierst.
  5. Nutze Tools zum Aufbau einer guten Beziehung, um die therapeutische Allianz und das Engagement der Klienten zu verbessern.
  6. Schau dir mal Strategien zur Verhaltensaktivierung an, die bei der Verbesserung von therapieresistenter Depression helfen können.
  7. Entwickle Strategien zur Behandlung von depressiven Rückfällen, um die Funktionsfähigkeit der Klienten zu verbessern.
  8. Probier mal kognitive Verhaltensmethoden aus, um aufdringliche, zwanghafte Gedanken loszuwerden.
  9. Integriere Strategien zur Impulskontrolle, um Klienten mit Substanzstörungen zu behandeln.
  10. Mach Expositionstherapien und kognitive Verarbeitungstherapien, um die Symptome von PTBS und Trauma zu behandeln.
  11. Nutze kognitive Aufarbeitung für Leute mit PTBS, um die Behandlungsergebnisse zu verbessern.
  12. Setze CBT-basierte Strategien zum Umgang mit Symptomen bei Persönlichkeitsstörungen ein.
  13. Erkläre, wie frühkindliche maladaptive Schemata bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung chronischer psychischer Erkrankungen eine Rolle spielen.
  14. Nutze schemabasierte Strategien, um lebenslange destruktive Verhaltensmuster bei Klienten zu durchbrechen.
  15. Finde acht Gründe für parasuizidales Verhalten heraus und überleg dir, wie man bei jedem einzelnen Grund am besten eingreifen kann.
  16. Finde raus, wie die Familiendynamik durch jemanden mit Borderline-Persönlichkeitsstörung beeinflusst wird, und überleg dir Strategien, um die Kommunikation in der Familie zu verbessern.
  17. Nutze deine Fähigkeiten zur Suizidbeurteilung und mach genaue Aufzeichnungen, um Risiken und Haftung zu minimieren.
  18. Entwickle Strategien, um die Akzeptanz bei Klienten mit Substanzmissbrauchsstörungen zu erhöhen.
  19. Finde heraus, was dich wirklich wütend macht, und versuch, das durch bessere Alternativen zu ersetzen, um die Behandlungsergebnisse zu verbessern.
  20. Finde heraus und unterscheide die Bedeutungen, die unerfüllten hohen Erwartungen beigemessen werden, um den Schmerz und die Angst zu verringern.
  21. Mach kognitive Verhaltensstrategien in einer Gruppe.
  22. Techniken nutzen, um die Beteiligung der einzelnen Teilnehmer an der Gruppentherapie zu verbessern.
  23. Entwickle ein umfassendes Verständnis für Kunden durch die Brille des kognitiven Modells.
  24. Finde raus, was genau die Angst bei einzelnen Angststörungen bedeutet.

Urheberrecht: 10.02.2018

Selbstwertgefühl bei Jugendlichen stärken

Infos zum Programm

Zielgruppe

  • Psychologen
  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychotherapeuten
  • Fallmanager
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Krankenschwestern
  • Suchtberater
  • Fachleute für psychische Gesundheit

Übersicht

-Kognitive Konzeptualisierung von Selbstzweifeln

-Tools, um Selbstvertrauen zu gewinnen

-Ineffektive Maßnahmen durch effektive Maßnahmen ersetzen

-Selbstvertrauen aufbauen und stärken

Ziele

  1. Wende evidenzbasierte CBT-Prinzipien an, um das Selbstvertrauen von Jugendlichen zu stärken und die Behandlungsergebnisse zu verbessern.
  2. Kommuniziere mit Jugendlichen, wie sie ihre Selbstzweifel in Bezug auf die Beurteilung und Behandlungsplanung sehen.
  3. Setze effektive Strategien für Probleme mit Jugendlichen ein, um die Funktionsfähigkeit der Klienten zu verbessern.

Urheberrecht: 28.05.2019

CBT für Paare

Infos zum Programm

Zielgruppe

  • Psychologen
  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychotherapeuten
  • Fallmanager
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Krankenschwestern
  • Suchtberater
  • Fachleute für psychische Gesundheit

Übersicht

  • Bewertung von Problemen in Beziehungen
  • Das kognitive Modell der Paarprobleme
  • Intimität, Kommunikation und Kameradschaft aufbauen
  • Ehefragebögen für die Beurteilung, Intervention und Ergebnisbewertung nutzen

Ziele

  1. Wende evidenzbasierte CBT-Prinzipien an, um Beziehungen zu reparieren und zu stärken.
  2. Analysiere Probleme von Paaren aus der Perspektive der kognitiven Verhaltenstherapie (CBT) in Bezug auf die Beurteilung und Behandlungsplanung.
  3. Nutze klinische Strategien, um verzerrte Denkmuster bei Paaren zu erkennen und damit umzugehen. 

Urheberrecht: 13.06.2019