Vollständige Kursbeschreibung


2-tägige Zertifizierungsschulung zu Depressionen und Stimmungsstörungen: Neue Techniken zur Beurteilung und Behandlung für eine dauerhafte Genesung

Deine Klienten mit Depressionen, bipolaren Störungen und anderen Stimmungsstörungen verlassen sich auf dich. Aber eine erfolgreiche Behandlung kann sich wie eine unmögliche Aufgabe anfühlen.

Die Diagnose ist schwierig, Erstbehandlungen klappen oft nicht, schlechte Therapietreue und destruktive Impulsivität scheinen die Regel zu sein, und Rückfälle sind eher die Regel als die Ausnahme. Und oft muss man mit Medikamenten arbeiten, die starke Nebenwirkungen haben, aber oft keinen echten Nutzen bringen. Die vielen Herausforderungen können dazu führen, dass man sich erschöpft, ineffektiv und besorgt über die potenziell verheerenden Folgen eines Therapieversagens fühlt.

Dieses Training ist genau das, was du brauchst, um deinen Klienten zu einer vollständigeren Genesung von Depressionen und bipolaren Störungen zu verhelfen, ohne auf potenziell riskante und ineffektive Medikamente zurückgreifen zu müssen.

Schau dir den Experten für Depressionen und Stimmungsstörungen und Autor Chris Aiken, MD, an und hol dir die neuesten therapeutischen Techniken, Fähigkeiten und praktische Tipps, damit du Stimmungsstörungen besser denn je beurteilen und effektiv behandeln kannst. Komm vorbei und entdecke:

  • Neue Bewertungsinstrumente für deine Praxis – mach dir das DSM-5™ für affektive Störungen klar
  • Die neuesten Psychotherapie-Techniken, wie zum Beispiel die ruminationsfokussierte kognitive Verhaltenstherapie, die soziale Rhythmustherapie und die kognitive Verhaltenstherapie bei Schlaflosigkeit.
  • Ernährungspsychiatrie und die erste klinisch getestete Diät gegen Depressionen

Das Beste daran: Nach Abschluss dieser Live-Schulung kannst du dich über Evergreen Certifications als Certified Depression & Mood Disorders Treatment Professional (CDMDTP) zertifizieren lassen.
Die Zertifizierung zeigt Kollegen, Arbeitgebern und Kunden, dass du zusätzliche Zeit und Mühe investiert hast, um die Komplexität der Behandlung von Depressionen und anderen Stimmungsstörungen bei Kunden zu verstehen. Es gelten professionelle Standards. Weitere Infos findest du unter www.evergreencertifications.com/CDMDTP.

*Wir arbeiten mitEvergreen Certificationszusammen, um einige unserer Produkte mit einer Zertifizierung anzubieten. Wenn du so ein Produkt kaufst, geben wir deine Daten möglicherweise an Evergreen Certifications weiter, um dir direkt Dienstleistungen anzubieten oder dich über relevante Angebote zu informieren.

Hol es dir noch heute und sei sicher, dass dein Behandlungsarsenal die richtige Mischung aus klinischen Maßnahmen hat, damit deine Kunden Erleichterung finden und das Leben führen können, das sie verdienen!

Infos zum Programm

Ziele

  1. Mach eine gemeinsame Beurteilung, die das Stigma vermeidet, das Kunden oft mit Stimmungsdiagnosen verbinden.
  2. Unterscheide zwischen den verschiedenen affektiven Temperamenten wie dysthymisch, zyklothymisch, hyperthymisch und reizbar.
  3. Schau mal, wie psychische Traumata verschiedene Stimmungsstörungen beeinflussen.
  4. Unterscheide zwischen Borderline-Persönlichkeitsstörung und bipolarer Störung.
  5. Mach dir eine Liste der häufigsten Begleiterkrankungen bei Leuten mit Depressionen.
  6. Zeig, wie man ein effektiveres und praktischeres Stimmungsdiagramm erstellt, das die Kunden als Hausaufgabe ausfüllen können.
  7. Überleg mal, wie du die Ergebnisse der Verhaltensaktivierung verbessern kannst, indem du die Werte des Klienten mit einbeziehst.
  8. Schau mal, wie grüblerisches Denken Depressionen auslöst.
  9. Ordne die Evidenzbasis für das auf Grübeln fokussierte CBT-Modell ein.
  10. Techniken anwenden, die Gegenübertragung bei Manie und Depressionen bewältigen.
  11. Schätze die therapeutische Allianz und die ethischen Fragen rund um die Einbeziehung von Familienmitgliedern in Therapiesitzungen ein.
  12. Mach mit deinen Klienten und deren Familie einen Notfallplan, um auf Manie, Krankenhausaufenthalte und Selbstmordgedanken vorbereitet zu sein.
  13. Mach einen realistischen Behandlungsplan, der auf der Sozialrhythmtherapie basiert.
  14. Zusammenfassung der Neurowissenschaft von Entzündungen und Schlaflosigkeit bei Depressionen und bipolaren Störungen.
  15. Berücksichtige die bekannten Risiken und die oft nicht empfehlenswerte Verwendung von Antidepressiva bei der Behandlung von bipolaren Störungen.
  16. Verhaltensansätze managen, die sich mit der Einhaltung der Medikamenteneinnahme beschäftigen.

Übersicht

Das Stimmungsspektrum: Diagnose im Zeitalter des DSM-5™

  • Schwere depressive Störung
  • Anhaltende depressive Störung
  • Depression mit gemischten Merkmalen
  • Zyklothymische Störung
  • Bipolare II-Störung
  • Bipolare I-Störung
  • Spezifizierer: Angstzustände, melancholische, atypische, saisonale und peripartale Stimmungen
  • Manie, Hypomanie, gemischte Zustände: Wie man sie erkennt
  • Differentialdiagnose: Angstzustände, Sucht, ADHS, Essstörungen, Drogenmissbrauch
  • Bipolare Störung oder Borderline-Persönlichkeitsstörung?

Bewertung: Praktische Tipps, evidenzbasierte Tools und subklinische Merkmale

  • Wie man eine Überdiagnose vermeidet
  • Evidenzbasierte Messungen: MINI-7; PHQ-9, MDQ, Bipolaritätsindex und Hypomanie-Checkliste
  • Warum die herkömmliche Stimmungsaufzeichnung nicht funktioniert – und was man stattdessen tun kann
  • Affektive Temperamente: Depressiv, Hyperthymisch, Zyklothymisch und Reizbar
  • Grübeln, kognitive Probleme und erste Warnzeichen
  • Stimmung aus der Perspektive der Energie statt der Emotionen verstehen
  • Klassische vs. atypische bipolare Störung
  • Wenn die Stimmung durch ein Trauma beeinflusst wird

THERAPIE BEI STIMMUNGSSCHWANKUNGEN: VON BEWÄHRTEN BEHANDLUNGSMETHODEN ZU EINEM INDIVIDUELLEN PLAN

Unverzichtbare Elemente für jeden Behandlungsplan bei Stimmungsstörungen

  • Psychoedukation – Stigmatisierung abbauen, Ursachen erkennen, auf Prävention setzen
  • Psychotherapie – wie man die Stimmung mit dem Ansatz abstimmt
  • Konkrete Maßnahmen – mach ein „Menü“, aus dem der Kunde wählen kann
  • Positive Psychologie: Die besonderen Stärken von Stimmungsstörungen
  • Familientherapie – Kommunikationsfähigkeiten, Grenzen, Krisenpläne
  • Strategien, um Defizite bei kognitiven Fähigkeiten wieder aufzubauen

Verhaltensaktivierung: Mehr als nur einen vollen Terminkalender zu haben

  • Neurowissenschaften: Das Standard-Stimmungsnetzwerk des Gehirns runterfahren
  • Werte und Sinn in Verhaltensänderungen einbauen
  • Wie Verhalten depressive Überzeugungen herausfordert
  • Strategien: Gegensätzliches Handeln, Annäherung-Vermeidung, achtsamer Umgang mit Medien

Auf Grübeln fokussierte kognitive Verhaltenstherapie (RF-CBT)

  • Was ist der Unterschied zwischen RF-CBT und normaler CBT?
  • Nützliches vs. dysfunktionales Grübeln
  • Die Vorteile des Nachdenkens
  • Wechsel von vermeidendem Grübeln zu fesselndem Handeln
  • Die neurobiologische Grundlage der RF-CBT
  • Strategien: Kettenanalyse, Gewohnheitsänderung, Immersion, Achtsamkeit und mitfühlendes Denken

Kognitive Verhaltensanalyse in der Psychotherapie (CBASP)

  • Ein Ansatz zur Behandlung von Stimmungsstörungen, der auf Bindungstheorien basiert
  • Voroperationales Denken: Warum sich chronische Depressionen nur langsam ändern
  • Positive und negative Verstärkung bei chronischer Depression
  • Beweise, die CBASP bei chronischer Depression unterstützen
  • Strategien: Zwischenmenschliche Bestandsaufnahme, Situationsanalyse, zwischenmenschliche Unterscheidung

Sozialrhythmus-Therapie

  • Therapie mit biologischer Grundlage
  • Vier Routinen, die die innere Uhr im Gleichgewicht halten
  • Tagesrhythmus, Neurohormone und Neuroplastizität
  • Strategien: Schnelles Aufwachen, Zeitgeber, Diagramm zum sozialen Rhythmus

Kognitive Verhaltenstherapie bei Schlaflosigkeit

  • Wie eine Schlaftherapie Depressionen behandelt
  • Schlafbedürfnis und Tagesrhythmus
  • Der Teufelskreis aus Angst und Schlaflosigkeit
  • Grundlegende Schritte: Schlafhygiene
  • Fortgeschrittene Bewegungen: Bettbeschränkung
  • Besondere Situationen: Bildschirmzeit, Jetlag, Nickerchen, Nachtschwärmer und Schichtarbeit

Ein Lebensstil, der gegen Depressionen hilft

  • Ernährung: Die MediMod-Diät, Probiotika, Koffein, Alkohol und Zucker
  • Körperliche Aktivität: Wann, wo, wie viel
  • Umgebung: Morgendämmerungssimulation, Licht- und Dunkeltherapien, Natur, Musik, Aromatherapie und Luftionisierung

Medikamente

  • Warum eine klare Diagnose vor Beginn einer Medikamenteneinnahme so wichtig ist
  • Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren: Neue Klassen, alte Standards
  • Vorteile, Risiken, Nebenwirkungen; wie man Probleme erkennt
  • Wie Medikamente die Therapie beeinflussen: Zustandsabhängiges Lernen
  • Das Medikamenteninteresse-Modell: Ein motivierendes Gespräch zur Einhaltung der Medikamenteneinnahme
  • Die besten Nahrungsergänzungsmittel bei Stimmungsstörungen
  • Mehr als nur Medikamente: Transkranielle Magnetstimulation, Elektrokrampftherapie, Eskatamin

Krisenintervention 

  • Die therapeutische Beziehung zum suizidgefährdeten Klienten
  • Ein gemeinsamer Ansatz zur Risikobewertung
  • Welche Symptome erfordern einen Krankenhausaufenthalt?
  • CBT bei Suizidalität: Wie Therapie Selbstmord verhindern kann
  • Strategien: Hoffnungsbox, Bewältigungskarten und Fähigkeiten zur Stresstoleranz
  • Notfallplanung

Klinische Überlegungen

  • Gegenübertragungsprobleme bei Depressionen und Manie
  • Bleib in deinem Tätigkeitsbereich
  • Kinder und Jugendliche: DMDD vs. bipolare Störung
  • Multikulturelle Überlegungen

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Fallmanager
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Therapeuten
  • Krankenschwestern
  • Pflegefachkräfte mit erweiterter Praxis
  • Arztassistenten
  • Ärzte
  • Suchtberater
  • Ergotherapeuten
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 15.12.2020

Kompetent und selbstbewusst mit Suizidgefahr umgehen: Wie wir unsere Ängste überwinden können

Der Gedanke, dass ein Klient sich das Leben nimmt, kann selbst erfahrenen Therapeuten den Schlaf rauben. Außerdem führt die Angst vor einer Haftung wegen Behandlungsfehlern oft dazu, dass sie defensiv handeln, was zu unnötigen Krankenhausaufenthalten führt, die die Therapieergebnisse erheblich beeinträchtigen können. Diese Aufzeichnung zeigt evidenzbasierte Innovationen bei der Beurteilung, dem Management und der Behandlung von Suizidrisiken. Lerne neue klinische Fähigkeiten im Umgang mit Suiziden, z. B. wie man verschiedene Suizidzustände bewertet und ihnen die effektivsten Interventionen und Behandlungen zuordnet. Du wirst Folgendes entdecken: 

  • Wie man unnötige Krankenhausaufenthalte und eine übermäßige Abhängigkeit von Medikamenten vermeiden kann  
  • Effektive Techniken, um selbstmordgefährdeten Klienten dabei zu helfen, akute Risikosituationen durch Stabilisierungspläne oder den Einsatz von Technologie zu bewältigen 
  • Evidenzbasierte Ansätze zur zuverlässigen Beurteilung, gezielten Behandlung und Therapie des Suizidrisikos und verschiedener Suizidzustände von Klienten unter Verwendung von Rahmenwerken wie dem Collaborative Assessment Management of Suicidality (CAMS), DBT und suizidfokussierter CBT. 
  • Wie man mit CAMS zwischen direkten und indirekten, vom Patienten selbst definierten „Auslösern“ für Suizid unterscheidet und wie man diese Auslöser effektiv angeht und behandelt, um Leiden zu verringern und Leben zu retten. 

Infos zum Programm

Ziele

  1. Nutze evidenzbasierte Bewertungsmethoden, die dabei helfen, Risiken einzuteilen und verschiedene Suizidzustände zuverlässig zu erkennen. 
  2. Schau dir Risikomanagementtechniken an, die einem suizidgefährdeten Klienten helfen, mit akuten Risikosituationen umzugehen. 
  3. Setze evidenzbasierte Therapien ein, die verschiedene Suizidzustände effektiv ansprechen und behandeln.  
  4. Überleg mal, wie man unnötige Krankenhausaufenthalte bei Klienten mit Suizidgedanken vermeiden kann, die die Therapieergebnisse beeinträchtigen können. 
  5. Entwickle Maßnahmen, die das Risiko von Haftungsansprüchen wegen Fehlverhalten im Zusammenhang mit Suiziden verringern.  

Übersicht

  • Nutze evidenzbasierte Bewertungsmethoden, die dabei helfen, Risiken einzuteilen und verschiedene Suizidzustände zuverlässig zu erkennen. 
  • Schau dir Risikomanagementtechniken an, die einem suizidgefährdeten Klienten helfen, mit akuten Risikosituationen umzugehen. 
  • Setze evidenzbasierte Therapien ein, die verschiedene Suizidzustände effektiv ansprechen und behandeln.  
  • Überleg mal, wie man unnötige Krankenhausaufenthalte bei Klienten mit Suizidgedanken vermeiden kann, die die Therapieergebnisse beeinträchtigen können. 
  • Lerne Methoden kennen, die das Risiko von Haftungsansprüchen wegen Fehlverhalten im Zusammenhang mit Suiziden verringern.  

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Therapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Suchtberater
  • Fallmanager
  • Ärzte
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 01.11.2021

Kognitive Verarbeitungstherapie (CPT) bei Suizidalität

Die kognitive Verarbeitungstherapie (CPT) ist ein Modell, das gerade richtig groß wird und schon echt vielversprechende Ergebnisse zeigt. Sie hat wichtige kognitive Prozesse aufgedeckt, die, wenn man sie richtig angeht, zu einer dauerhaften Heilung von Selbstmordgedanken und -verhalten führen können, die oft mit PTBS einhergehen. 

Komm zu Kathleen Chard, PhD, Mitentwicklerin von CPT, die dir zeigen wird, wie sie Suizidalität aus der CPT-Perspektive angeht, basierend auf über 20 Jahren Forschung zu PTBS und Suizidalität. Lerne die wichtigsten Prozesse hinter diesem Ansatz zur Traumabehandlung kennen, der vom US-Ministerium für Veteranenangelegenheiten und Verteidigung, der International Society of Traumatic Stress Studies und dem britischen National Institute for Health and Care Excellence (NICE) als Best Practice für die Behandlung von PTBS empfohlen wird.

Infos zum Programm

Ziele

  1. Schau dir mal die empirischen Beweise an, die für den Einsatz von CPT bei Suizidalität sprechen.
  2. Finde heraus, welche gängigen Mythen über Suizidalität bei Menschen mit PTBS die Behandlung stören und die Ergebnisse verschlechtern können.
  3. Nutze drei kognitive Verarbeitungstechniken, um „Blockaden“ zu lösen.

Übersicht

  • Schau dir mal die positiven Ergebnisse der CPT-Studien zu Suizidalität und PTD an.
  • Identifiziere gängige Mythen rund um Suizidalität
  • Übe 3 CPT-Interventionen, die bei suizidgefährdeten Klienten helfen

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Therapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Suchtberater
  • Fallmanager
  • Ärzte
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 09.10.2021

Hoffnung für therapieresistente Depressionen: Ein sensomotorischer Ansatz zur Veränderung

Die Natur der Depression macht es oft schwer, sie zu behandeln. Es ist echt schwierig, sich zu ändern, wenn man keine Energie, keine Hoffnung und keine Konzentrationsfähigkeit hat. Wie können wir diese chronischen Zustände angehen? Mit Hilfe von Interventionen aus der sensomotorischen Psychotherapie zeigt diese Aufnahme Wege auf, wie Klienten lernen können, achtsam mit ihren depressiven Symptomen umzugehen, anstatt sich mit ihnen zu identifizieren, und wie sie körperliche Symptome durch Veränderungen in Haltung, Atmung und Energie bewältigen können. Du wirst lernen, wie du:

  • Hilf deinen Klienten dabei, depressive Gedanken von körperlichen Symptomen zu trennen, damit beides getrennt behandelt werden kann.
  • Geh gegen Gedanken an, die deine schlechte Stimmung noch verstärken, indem du neue Wörter, neue Handlungen und neue Gewohnheiten ausprobierst.
  • Nutze körperzentrierte Methoden wie Bewegung, um die Energie und Konzentration bei depressiven Klienten zu steigern.
  • Fördern Sie die Entwicklung eines „antidepressiven Lebensstils“, anstatt sich gewohnheitsmäßig mit dem Gegenteil zu beschäftigen.

Infos zum Programm

Ziele

  1. Mach deinen Kunden klar, dass Depressionen ein körperlicher Zustand sind und nicht nur ein psychologischer.
  2. Finde heraus, welche Denkweisen depressive Zustände verstärken, um die Ergebnisse für die Klienten zu verbessern.
  3. Schau dir mal den Ansatz der sensomotorischen Psychotherapie an, um Depressionen besser zu verstehen.
  4. Schau dir drei körperorientierte Ansätze an, die bei depressiven Klienten die Energie und Konzentration steigern.
  5. Schau dir mal sensorimotorische Ansätze an, die depressive Gedanken verändern.
  6. Schau dir mal an, wie das System für soziales Engagement genutzt wird und wie es dazu beiträgt, ein Gefühl der Sicherheit in Bezug auf die Behandlung zu schaffen.

Übersicht

Erkläre deinen Kunden, dass Depressionen nicht nur ein psychologischer, sondern auch ein körperlicher Zustand sind. 

  • Depression und das Nervensystem 
  • Wie Depressionen das Überleben in der Kindheit erleichtern 
Finde kognitive Schemata, die depressive Zustände verstärken, um die Ergebnisse für die Klienten zu verbessern. 
  • Depressive Gefühle und Zustände verstehen 
  • Wie negative Überzeugungen den Körper und das Nervensystem beeinflussen 
Erkläre mal den Ansatz der sensomotorischen Psychotherapie zum Verständnis von Depressionen. 
  • Den Kunden beibringen, neugierig und interessiert zu sein 
  • Die Wechselwirkung von Gedanken, Gefühlen und Körperreaktionen untersuchen 
Nenn mal drei körperorientierte Maßnahmen, die bei depressiven Klienten die Energie und Konzentration steigern. 
  • Mit Bewegung und Haltung rumprobieren 
  • Techniken, um die Energie im Körper zu steigern 
Schau dir mal sensorimotorische Ansätze an, die depressive Gedanken verändern.  
  • Überzeugungen beeinflussen den Körper 
  • Der Körper beeinflusst und stärkt Überzeugungen. 
Reden wir mal über das soziale Engagementsystem und wie es ein inneres Gefühl von Sicherheit in Bezug auf die Behandlung schaffen kann. 
  • Das soziale Engagementsystem als neuronales oder somatisches System 
  • Wie Therapeuten somatische Kommunikation nutzen können, um die therapeutische Wirksamkeit zu steigern

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Therapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Suchtberater
  • Fallmanager
  • Ärzte
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 18.03.2021