Vollständige Kursbeschreibung
2-tägiger Masterclass-Kurs zur Zertifizierung im Bereich Angststörungen: Strategien auf Basis der Funktionsweise des Gehirns für Panikstörungen, Agoraphobie, soziale Angststörungen, generalisierte Angststörungen, Zwangsstörungen und PTBS
Wenn du deinen Klienten erfolgreich dabei helfen willst, mit Ängsten umzugehen, musst du unbedingt die emotionalen Reaktionen der Amygdala und die kognitiven Prozesse im Kortex verstehen.
Schau dir die angesehene Neurowissenschaftlerin und Angst-Expertin Catherine M. Pittman, PhD, HSPP, in dieser intensiven Masterclass zum Thema Angst an. Mit klarer und verständlicher Sprache führt dich Dr. Pittman durch die komplexe Neurowissenschaft, die der Angst zugrunde liegt, und betont dabei die zentrale Rolle der Amygdala bei der Aufrechterhaltung von Angstsymptomen.
Du lernst praktische Anwendungen für die Therapie kennen, die nicht nur die Ängste deiner Klienten lindern, sondern auch positive, dauerhafte Veränderungen in der Art und Weise bewirken, wie ihr Gehirn auf Ängste und Furcht reagiert. Anhand von spannenden Fallbeispielen, praktischen Übungen und Handouts, die du nachmachen kannst, erfährst du aus erster Hand, wie du:
- Richte dich auf die Amygdala und den Kortex, um die Angstsymptome so gut wie möglich zu lindern.
- Finde raus, woher die Ängste des Kunden kommen, und hilf ihm, seine Kampf-/Flucht-/Schockstarre-Reaktion zu verstehen.
- Diagnosiere Angststörungen und angstbasierte Störungen genau, wie Panikstörung, Agoraphobie, soziale Angststörung, generalisierte Angststörung, Zwangsstörung und PTBS.
- Beruhige den Vagusnerv mit Atem- und Meditationsübungen.
- Steigere deine Toleranz gegenüber Angstzuständen und trainiere die Amygdala neu, indem du dich den Ängsten aussetzt.
- Mit Schlaf und Yoga-Übungen ein gesundes Maß an Amygdala-Aktivität erreichen
- Reduzier Gedanken, die Angst machen, mit Techniken zur kognitiven Umstrukturierung.
Hol dir noch heute unsere Masterclass zum Thema Angststörungen und mach dich auf zu einer spannenden Reise! Wenn du den Kurs abgeschlossen hast, kannst du dich über Evergreen Certifications als Certified Clinical Anxiety Treatment Professional (CCATP) zertifizieren lassen. Die Zertifizierung zeigt deinen Kollegen, Arbeitgebern und Kunden, dass du dich extra Zeit genommen und Mühe gegeben hast, um die Feinheiten der Angstberatung zu verstehen. Es gelten professionelle Standards. Weitere Infos findest du unter www.evergreencertifications.com/CCATP.
Verpass nicht die Chance, das Gehirn zu entmystifizieren und deinen Kunden dabei zu helfen, ihre Ängste zu überwinden!
Zertifizierung leicht gemacht!
- Keine versteckten Gebühren – PESI deine Anmeldegebühr (im Wert von 99 $)*!
- Mach einfach diese Schulung und die dazugehörige Bewertung nach der Veranstaltung, und schon ist deine Bewerbung als zertifizierter Fachmann für die Behandlung von Angststörungen (CCATP) bei Evergreen Certifications fertig.*
Die Teilnehmer bekommen die Unterlagen zur CCATP-Zertifizierung von Evergreen Certifications 4 bis 6 Wochen nach Abschluss.
*Es gelten Standards für berufliche und klinische Erfahrung. Die beruflichen Anforderungen findest du unter www.evergreencertifications.com/CCATP.
Infos zum Programm
Ziele
- Mach ein Psychoedukationsprogramm, das genau erklärt, wie die Amygdala und der Kortex bei der Aufrechterhaltung von Angststörungen funktionieren und wie man beide für eine effektive Behandlung von Angstsymptomen ansprechen kann.
- Bring deinen Kunden bei, wie sie die Sprache der Amygdala verstehen können, damit sie besser mitmachen und insgesamt besser funktionieren.
- Bring deinen Klienten bei, wie sie ihre Angstgefühle benennen können, um die Symptome besser anzugehen und Achtsamkeit zu fördern.
- Schau dir die körperlichen und kognitiven Symptome von Angst an, um eine genaue Diagnose zu stellen, Behandlungspläne anzupassen, Fortschritte zu beobachten und die Klienten in einen auf dem Gehirn basierenden, stärkenden Therapieprozess einzubeziehen.
- Zeig, dass du die DSM-5-TR™-Kriterien anwenden kannst, um verschiedene Angststörungen zu unterscheiden und häufige Begleiterkrankungen wie Depressionen zu erkennen.
- Wenn es klinisch sinnvoll ist, kannst du Expositionstechniken einsetzen, um die Toleranz des Klienten gegenüber Angstzuständen zu steigern.
- Entwickle maßgeschneiderte Strategien wie Bewegung und Schlafinterventionen, um die Amygdala zu beruhigen.
- Bring deinen Klienten Atemübungen bei, um die Amygdala zu beruhigen und den Vagusnerv zu stimulieren, egal ob in der Sitzung oder außerhalb.
- Integriere Techniken zur kognitiven Umstrukturierung, um Gedanken zu reduzieren, die durch die Aktivierung der Amygdala Angstzustände auslösen.
- Erkenne die Anzeichen, wann man bei Angststörungen Medikamente verschreiben sollte, und wie man dafür sorgt, dass sie gut wirken.
- Schau dir mal an, wie der Kortex und die Amygdala zusammenarbeiten und wie sie bei Angstzuständen eine Rolle spielen, weil das für Behandlungsstrategien wichtig ist.
- Zeig, dass du Angststörungen richtig diagnostizieren kannst, arbeite mit den Klienten an der Zielsetzung und bring ihnen bei, die Rolle ihrer Amygdala bei den Symptomen zu erkennen.
Übersicht
DIE NEUROWISSENSCHAFT HINTER DER ROLLE DER AMYGDALA BEI DER ENTSTEHUNG VON ANGST UND UNRUHE
Die Rolle der Amygdala beim Schutz vor Gefahren und beim Entstehen von Erinnerungen, die Angst auslösen
- Wie die Amygdala:
- Nimmt eine Bedrohung wahr und löst die Angstreaktion des Körpers aus
- Lernt und hilft dabei, emotionale Erinnerungen und Verhaltensweisen zu entwickeln
- Kommuniziert, verarbeitet und reguliert Emotionen
Kunden zeigen, wie das Gehirn ihre Ängste erzeugt
- Zwei Gehirnbahnen, die Angst erzeugen:
- Wie die Amygdala mit Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktionen Emotionen auslöst
- Wie der Kortex die Amygdala anregt
- Warum es wichtig ist, beides anzugehen, um die beste Linderung zu erreichen
- Hilf deinen Kunden zu erkennen, woher ihre körperlichen Symptome kommen: Umfrage zum Thema Angst und Beispiele
- Achtsamkeit fördern
Diagnose von Angststörungen und angstbasierten Störungen
- DSM-5-TR™ richtig nutzen, um zu diagnostizieren:
- Panikstörung, Agoraphobie, soziale Angststörung, generalisierte Angststörung, Zwangsstörung und posttraumatische Belastungsstörung
- Tipps zur Differentialdiagnose
- Komorbidität der Major Depression
- Fallbeispiele durchgehend
Psychoedukation, die die Motivation und das Engagement bei der Behandlung von Angststörungen fördert
- Zeig deinen Kunden, wie's geht:
- Das Gehirn macht uns nervös, besorgt und in Panik.
- Um die Amygdala mit ihren Ängsten zu verbinden: Arbeitsblätter darüber, wo Ängste entstehen, Erklärungen, Beispiele
- Die Amygdala braucht echt coole Erlebnisse, um zu lernen.
- Die Amygdala trainieren, damit sie nicht mehr so schnell reagiert
- Angst zu vermeiden ist gefährlich
- Einschränkungen der Forschung und mögliche Risiken
- Fallbeispiele durchgehend
KLINISCHER LEITFADEN ZUR EFFEKTIVEN REDUZIERUNG VON ANGST- UND BANGREAKTIONEN BEI DER BEHANDLUNG:
Die Amygdala des Klienten mit der Zielsetzung verbinden: Beispiele
- Geht auf die Beschwerden der Kunden über ihr Leben ein
- Wie Kunden ihre Angstgefühle beschreiben, kann die Behandlung beeinflussen.
- Hilf deinen Klienten zu erkennen, wie Ängste ihre Ziele blockieren: Arbeitsblätter
- Warum es wichtig ist, sich Ziele zu setzen
- Tipps, um Ziele zu finden und festzulegen
- Wie/wo beeinträchtigt Angst die Ziele des Klienten?
Wie man die Amygdala beruhigt
- Maßnahmen, die sich auf die Amygdala konzentrieren:
- Atemübungen, die die Amygdala beruhigen und den Vagusnerv aktivieren
- Übungen, die für eine gesunde Aktivität der Amygdala sorgen
- Tipps, um Kunden für Übungen und Aktivitäten zu begeistern
- Fallbeispiele im gesamten Text
Steigere deine Toleranz gegenüber Angst: Expositionstechniken
- Bring deinen Kunden bei, in der Sprache der Amygdala zu reden.
- Wichtigkeit von SUDS-Bewertungen für die Kommunikation mit Kunden
- Eine Hierarchie entwickeln
- Sieben allgemeine Tipps zum Umgang mit Strahlung
- Sechs Tipps für eine effektive Belichtung
- Fallbeispiele im gesamten Text
Wie man mit Vorfreude und Sorgen umgeht
- Cortex-fokussierte Interventionen:
- Kognitive Ansätze, um den Kortex anzusprechen
- Identifiziere mit Umfragen, welche Gedanken deine Amygdala aktivieren.
- Denk an die Regel „Überleben der Fleißigsten“
- Du kannst nichts löschen, du musst es ersetzen.
- Die Amygdala guckt Kortex-Fernsehen
- Wechsel den Kanal im Kortex
- Fallbeispiele im gesamten Text
Medikamente in die Behandlung von Angstzuständen einbeziehen
- Indikationen für Medikamente
- Wie man einen Arzt oder Psychiater findet
- Auswirkungen von SSRIs und SNRIs auf den Kortex und die Amygdala
- Wirkung von Benzodiazepinen auf den Kortex und die Amygdala
- Aufklärung der Kunden über Medikamenteneinnahme und Nebenwirkungen
Zielgruppe
- Sozialarbeiter
- Psychologen
- Ärzte
- Berater
- Kunsttherapeuten
- Ehe- und Familientherapeuten
- Fallmanager
- Suchtberater
- Sprachtherapeuten
- Therapeuten
- Andere Fachleute für psychische Gesundheit
Urheberrecht:
04.04.2024
2-tägige Zertifizierungsschulung zu Depressionen und Stimmungsstörungen: Neue Techniken zur Beurteilung und Behandlung für eine dauerhafte Genesung
Deine Klienten mit Depressionen, bipolaren Störungen und anderen Stimmungsstörungen verlassen sich auf dich. Aber eine erfolgreiche Behandlung kann sich wie eine unmögliche Aufgabe anfühlen.
Die Diagnose ist schwierig, Erstbehandlungen klappen oft nicht, schlechte Therapietreue und destruktive Impulsivität scheinen die Regel zu sein, und Rückfälle sind eher die Regel als die Ausnahme. Und oft muss man mit Medikamenten arbeiten, die starke Nebenwirkungen haben, aber oft keinen echten Nutzen bringen. Die vielen Herausforderungen können dazu führen, dass man sich erschöpft, ineffektiv und besorgt über die potenziell verheerenden Folgen eines Therapieversagens fühlt.
Dieses Training ist genau das, was du brauchst, um deinen Klienten zu einer vollständigeren Genesung von Depressionen und bipolaren Störungen zu verhelfen, ohne auf potenziell riskante und ineffektive Medikamente zurückgreifen zu müssen.
Schau dir den Experten für Depressionen und Stimmungsstörungen und Autor Chris Aiken, MD, an und hol dir die neuesten therapeutischen Techniken, Fähigkeiten und praktische Tipps, damit du Stimmungsstörungen besser denn je beurteilen und effektiv behandeln kannst. Komm vorbei und entdecke:
- Neue Bewertungsinstrumente für deine Praxis – mach dir das DSM-5™ für affektive Störungen klar
- Die neuesten Psychotherapie-Techniken, wie zum Beispiel die ruminationsfokussierte kognitive Verhaltenstherapie, die soziale Rhythmustherapie und die kognitive Verhaltenstherapie bei Schlaflosigkeit.
- Ernährungspsychiatrie und die erste klinisch getestete Diät gegen Depressionen
Das Beste daran: Nach Abschluss dieser Live-Schulung kannst du dich über Evergreen Certifications als Certified Depression & Mood Disorders Treatment Professional (CDMDTP) zertifizieren lassen.
Die Zertifizierung zeigt Kollegen, Arbeitgebern und Kunden, dass du zusätzliche Zeit und Mühe investiert hast, um die Komplexität der Behandlung von Depressionen und anderen Stimmungsstörungen bei Kunden zu verstehen. Es gelten professionelle Standards. Weitere Infos findest du unter www.evergreencertifications.com/CDMDTP.
*Wir arbeiten mitEvergreen Certificationszusammen, um einige unserer Produkte mit einer Zertifizierung anzubieten. Wenn du so ein Produkt kaufst, geben wir deine Daten möglicherweise an Evergreen Certifications weiter, um dir direkt Dienstleistungen anzubieten oder dich über relevante Angebote zu informieren.
Hol es dir noch heute und sei sicher, dass dein Behandlungsarsenal die richtige Mischung aus klinischen Maßnahmen hat, damit deine Kunden Erleichterung finden und das Leben führen können, das sie verdienen!
Infos zum Programm
Ziele
- Mach eine gemeinsame Beurteilung, die das Stigma vermeidet, das Kunden oft mit Stimmungsdiagnosen verbinden.
- Unterscheide zwischen den verschiedenen affektiven Temperamenten wie dysthymisch, zyklothymisch, hyperthymisch und reizbar.
- Schau mal, wie psychische Traumata verschiedene Stimmungsstörungen beeinflussen.
- Unterscheide zwischen Borderline-Persönlichkeitsstörung und bipolarer Störung.
- Mach dir eine Liste der häufigsten Begleiterkrankungen bei Leuten mit Depressionen.
- Zeig, wie man ein effektiveres und praktischeres Stimmungsdiagramm erstellt, das die Kunden als Hausaufgabe ausfüllen können.
- Überleg mal, wie du die Ergebnisse der Verhaltensaktivierung verbessern kannst, indem du die Werte des Klienten mit einbeziehst.
- Schau mal, wie grüblerisches Denken Depressionen auslöst.
- Ordne die Evidenzbasis für das auf Grübeln fokussierte CBT-Modell ein.
- Techniken anwenden, die Gegenübertragung bei Manie und Depressionen bewältigen.
- Schätze die therapeutische Allianz und die ethischen Fragen rund um die Einbeziehung von Familienmitgliedern in Therapiesitzungen ein.
- Mach mit deinen Klienten und deren Familie einen Notfallplan, um auf Manie, Krankenhausaufenthalte und Selbstmordgedanken vorbereitet zu sein.
- Mach einen realistischen Behandlungsplan, der auf der Sozialrhythmtherapie basiert.
- Zusammenfassung der Neurowissenschaft von Entzündungen und Schlaflosigkeit bei Depressionen und bipolaren Störungen.
- Berücksichtige die bekannten Risiken und die oft nicht empfehlenswerte Verwendung von Antidepressiva bei der Behandlung von bipolaren Störungen.
- Verhaltensansätze managen, die sich mit der Einhaltung der Medikamenteneinnahme beschäftigen.
Übersicht
Das Stimmungsspektrum: Diagnose im Zeitalter des DSM-5™
- Schwere depressive Störung
- Anhaltende depressive Störung
- Depression mit gemischten Merkmalen
- Zyklothymische Störung
- Bipolare II-Störung
- Bipolare I-Störung
- Spezifizierer: Angstzustände, melancholische, atypische, saisonale und peripartale Stimmungen
- Manie, Hypomanie, gemischte Zustände: Wie man sie erkennt
- Differentialdiagnose: Angstzustände, Sucht, ADHS, Essstörungen, Drogenmissbrauch
- Bipolare Störung oder Borderline-Persönlichkeitsstörung?
Bewertung: Praktische Tipps, evidenzbasierte Tools und subklinische Merkmale
- Wie man eine Überdiagnose vermeidet
- Evidenzbasierte Messungen: MINI-7; PHQ-9, MDQ, Bipolaritätsindex und Hypomanie-Checkliste
- Warum die herkömmliche Stimmungsaufzeichnung nicht funktioniert – und was man stattdessen tun kann
- Affektive Temperamente: Depressiv, Hyperthymisch, Zyklothymisch und Reizbar
- Grübeln, kognitive Probleme und erste Warnzeichen
- Stimmung aus der Perspektive der Energie statt der Emotionen verstehen
- Klassische vs. atypische bipolare Störung
- Wenn die Stimmung durch ein Trauma beeinflusst wird
THERAPIE BEI STIMMUNGSSCHWANKUNGEN: VON BEWÄHRTEN BEHANDLUNGSMETHODEN ZU EINEM INDIVIDUELLEN PLAN
Unverzichtbare Elemente für jeden Behandlungsplan bei Stimmungsstörungen
- Psychoedukation – Stigmatisierung abbauen, Ursachen erkennen, auf Prävention setzen
- Psychotherapie – wie man die Stimmung mit dem Ansatz abstimmt
- Konkrete Maßnahmen – mach ein „Menü“, aus dem der Kunde wählen kann
- Positive Psychologie: Die besonderen Stärken von Stimmungsstörungen
- Familientherapie – Kommunikationsfähigkeiten, Grenzen, Krisenpläne
- Strategien, um Defizite bei kognitiven Fähigkeiten wieder aufzubauen
Verhaltensaktivierung: Mehr als nur einen vollen Terminkalender zu haben
- Neurowissenschaften: Das Standard-Stimmungsnetzwerk des Gehirns runterfahren
- Werte und Sinn in Verhaltensänderungen einbauen
- Wie Verhalten depressive Überzeugungen herausfordert
- Strategien: Gegensätzliches Handeln, Annäherung-Vermeidung, achtsamer Umgang mit Medien
Auf Grübeln fokussierte kognitive Verhaltenstherapie (RF-CBT)
- Was ist der Unterschied zwischen RF-CBT und normaler CBT?
- Nützliches vs. dysfunktionales Grübeln
- Die Vorteile des Nachdenkens
- Wechsel von vermeidendem Grübeln zu fesselndem Handeln
- Die neurobiologische Grundlage der RF-CBT
- Strategien: Kettenanalyse, Gewohnheitsänderung, Immersion, Achtsamkeit und mitfühlendes Denken
Kognitive Verhaltensanalyse in der Psychotherapie (CBASP)
- Ein Ansatz zur Behandlung von Stimmungsstörungen, der auf Bindungstheorien basiert
- Voroperationales Denken: Warum sich chronische Depressionen nur langsam ändern
- Positive und negative Verstärkung bei chronischer Depression
- Beweise, die CBASP bei chronischer Depression unterstützen
- Strategien: Zwischenmenschliche Bestandsaufnahme, Situationsanalyse, zwischenmenschliche Unterscheidung
Sozialrhythmus-Therapie
- Therapie mit biologischer Grundlage
- Vier Routinen, die die innere Uhr im Gleichgewicht halten
- Tagesrhythmus, Neurohormone und Neuroplastizität
- Strategien: Schnelles Aufwachen, Zeitgeber, Diagramm zum sozialen Rhythmus
Kognitive Verhaltenstherapie bei Schlaflosigkeit
- Wie eine Schlaftherapie Depressionen behandelt
- Schlafbedürfnis und Tagesrhythmus
- Der Teufelskreis aus Angst und Schlaflosigkeit
- Grundlegende Schritte: Schlafhygiene
- Fortgeschrittene Bewegungen: Bettbeschränkung
- Besondere Situationen: Bildschirmzeit, Jetlag, Nickerchen, Nachtschwärmer und Schichtarbeit
Ein Lebensstil, der gegen Depressionen hilft
- Ernährung: Die MediMod-Diät, Probiotika, Koffein, Alkohol und Zucker
- Körperliche Aktivität: Wann, wo, wie viel
- Umgebung: Morgendämmerungssimulation, Licht- und Dunkeltherapien, Natur, Musik, Aromatherapie und Luftionisierung
Medikamente
- Warum eine klare Diagnose vor Beginn einer Medikamenteneinnahme so wichtig ist
- Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren: Neue Klassen, alte Standards
- Vorteile, Risiken, Nebenwirkungen; wie man Probleme erkennt
- Wie Medikamente die Therapie beeinflussen: Zustandsabhängiges Lernen
- Das Medikamenteninteresse-Modell: Ein motivierendes Gespräch zur Einhaltung der Medikamenteneinnahme
- Die besten Nahrungsergänzungsmittel bei Stimmungsstörungen
- Mehr als nur Medikamente: Transkranielle Magnetstimulation, Elektrokrampftherapie, Eskatamin
Krisenintervention
- Die therapeutische Beziehung zum suizidgefährdeten Klienten
- Ein gemeinsamer Ansatz zur Risikobewertung
- Welche Symptome erfordern einen Krankenhausaufenthalt?
- CBT bei Suizidalität: Wie Therapie Selbstmord verhindern kann
- Strategien: Hoffnungsbox, Bewältigungskarten und Fähigkeiten zur Stresstoleranz
- Notfallplanung
Klinische Überlegungen
- Gegenübertragungsprobleme bei Depressionen und Manie
- Bleib in deinem Tätigkeitsbereich
- Kinder und Jugendliche: DMDD vs. bipolare Störung
- Multikulturelle Überlegungen
Zielgruppe
- Berater
- Sozialarbeiter
- Psychologen
- Psychotherapeuten
- Fallmanager
- Ehe- und Familientherapeuten
- Therapeuten
- Krankenschwestern
- Pflegefachkräfte mit erweiterter Praxis
- Arztassistenten
- Ärzte
- Suchtberater
- Ergotherapeuten
- Andere Fachleute für psychische Gesundheit
Urheberrecht:
15.12.2020