Vollständige Kursbeschreibung


Den Körper in die Therapie einbeziehen: Klinische Instrumente aus den Bereichen Beziehungsreparatur und Somatic Experiencing

Wenn es darum geht, die natürlichen Ressourcen der Klienten für die Heilung von Traumata zu nutzen, ist der Körper ein super wichtiges Werkzeug. Er speichert nicht nur Infos über unsere frühen Bindungserfahrungen, sondern zeigt auch die Anzeichen epigenetischer und transgenerationaler Einflüsse. Der Körper zeigt, wie sich Traumata negativ auf Beziehungen zu Freunden, Partnern, Kollegen und Angehörigen auswirken. Aber Forschung und Erfahrung zeigen, dass Traumaverhalten nicht in Stein gemeißelt ist. Basierend auf den neuesten Erkenntnissen aus den Bereichen Somatic Experiencing und Neuroplastizität vermittelt dir diese Aufnahme ein dynamisches Instrumentarium körperorientierter Ansätze zur Behandlung früher Entwicklungstraumata und hilft dir dabei, Klienten bei der Verbesserung der Regulation ihres Nervensystems und der Wiederherstellung von Beziehungen zu unterstützen. Du wirst Folgendes erkunden:

  • Die neurophysiologischen und verkörperten Grundlagen gesunder Beziehungen
  • Wie du in deiner Arbeit ein lebendiges Gefühl von Resilienz und Ganzheitlichkeit schaffen kannst
  • Wie implizites Gedächtnis unsere körperlichen und psychischen Reaktionen auf Traumata und Genesung beeinflusst
  • Drei Techniken, um mit dem autonomen Nervensystem zu arbeiten und sich von Traumata und Überforderung zu erholen

Infos zum Programm

Ziele

  1. Schau dir mal die Konzepte der Bindungstheorie, der Interozeption und des Toleranzfensters bei der Behandlung von psychischen Traumata und posttraumatischen Belastungsstörungen an.
  2. Schau dir mal die Theorie an, dass traumatische Erinnerungen hauptsächlich im impliziten Gedächtnis gespeichert werden.
  3. Entwickle einen Behandlungsprozess, der auf dem Ansatz des Somatic Experiencing zur Traumabehandlung basiert, und rede über die Risiken und Grenzen.
  4. Übe drei Techniken, um mit dem autonomen Nervensystem zu arbeiten und dich von Traumata und Überforderung zu erholen.

Übersicht

  • Einführung in die Zyklen von Bruch und Reparatur in Bindungsbeziehungen, zwischenmenschliche Neurobiologie aus somatischer Perspektive
  • Somatische Erfahrung und das Toleranzfenster im autonomen Nervensystemmodell
  • Einführung von Tools zur Verfolgung und Stabilisierung, die auf Interozeption basieren
  • Einsatz von Interozeption in Modellen zur Beziehungswiederherstellung mit Demonstration
  • Schau dir die Bindungstheorie mal aus physiologischer Sicht an.
  • Spiegelnde Intervention bei Bindungsstörungen

Zielgruppe

  • Psychologen
  • Ärzte
  • Suchtberater
  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Kunsttherapeuten
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für Verhaltensgesundheit

Urheberrecht: 03.11.2022

Kollektive Traumata mit Hakomi behandeln: Dem Körper zuhören

Die Hakomi-Methode ist ein vielschichtiger somatischer Ansatz für tiefe Heilung, der auf dem Verständnis der stillen Sprache des Körpers basiert. Indem sie ihr somatisches Bewusstsein von Moment zu Moment entfalten, lernen Klienten, Zugang zu den unbewussten Grundüberzeugungen zu finden, die ihre Reaktion auf Traumata prägen, selbst wenn diese in den größeren Kontext kollektiver Traumata eingebunden sind. Entdecke, wie das somatische Bewusstsein des Therapeuten Klienten dabei helfen kann, den komplexen Bereich zu entwirren, in dem individuelles und kollektives Trauma aufeinandertreffen, und lerne Techniken, um in Einklang zu bleiben und somatisch geerdet zu sein, um effektiv mit Traumata zu arbeiten. In dieser Aufnahme wirst du Folgendes erkunden: 

  • Die wichtigsten Hakomi-Konzepte der angewandten Achtsamkeit und des somatischen Bewusstseins, um Klienten dabei zu helfen, starre mentale Modelle zu verändern. 
  • Fähigkeiten, die auf Bindung und Mitgefühl basieren und dabei helfen, sanft auf die Botschaften des Körpers zu achten 
  • Wie man sanfte Interventionen anwendet, die die emotionalen Abwehrmechanismen und Traumainidentitäten der Klienten auflösen können  
  • Wie man bei der Arbeit mit traumasensiblen Prozessen selbstreguliert, körperlich geerdet und offenherzig bleibt 

Infos zum Programm

Ziele

  1. Nutze die wichtigsten Hakomi-Konzepte der angewandten Achtsamkeit und des somatischen Bewusstseins, um die Ergebnisse bei der Behandlung von Traumata zu verbessern. 
  2. Nutze Fähigkeiten, die auf Bindung und Mitgefühl basieren und den Erfahrungsprozess im Körper und Geist fördern. 
  3. Entwickle eine erfahrungsorientierte Denkweise, um die vielschichtige Komplexität von Traumata in Sitzungen zu erfassen. 
  4. Zeig die grundlegenden Hakomi-Fähigkeiten, die Therapeuten helfen, während der Therapie geerdet und selbstreguliert zu bleiben. 

Übersicht

  • Setze die wichtigsten Hakomi-Konzepte der angewandten Achtsamkeit und des somatischen Bewusstseins ein, um die Ergebnisse bei der Behandlung von Traumata zu verbessern. 
    • Angewandte Achtsamkeit ist eine Reihe von Fähigkeiten, die der Hakomi-Therapeut nutzt, um einen tiefgehenden Prozess zu unterstützen. 
    • Lerne, gezielte Fragen zu stellen, um ein sicheres Körperbewusstsein für deine Kunden zu fördern. 
    • Nicht alle somatischen oder Achtsamkeitsinterventionen sind für Traumapatienten geeignet. Für den Erfolg der Behandlung ist es wichtig, zu lernen, welches Instrument für welchen Patienten das richtige ist. 
  • Nutze Fähigkeiten, die auf Bindung und Mitgefühl basieren und den Erfahrungsprozess im Körper und Geist fördern. 
    • Hakomi findet, dass die liebevolle Präsenz des Therapeuten echt wichtig ist, um den Klienten bei ihren traumatischen Erfahrungen mit Mitgefühl zu unterstützen. 
    • Anwendung von Interventionen, die auf der Bindungstheorie basieren, um die inneren körperlichen Zustände der Klienten zu regulieren 
  • Entwickle eine erfahrungsorientierte Denkweise, um die vielschichtige Komplexität von Traumata in Sitzungen zu erfassen. 
    • Lerne, was es heißt, ein Erlebnistherapeut zu sein, indem du dich an Experimenten im Hier und Jetzt und sicheren Experimenten mit Spiel, Atem und Bewegung versuchst. 
    • Erkenne, dass Traumapatienten nicht in ein einheitliches Behandlungsschema passen. 
  • Erkläre die wichtigsten Hakomi-Persönlichkeitsfähigkeiten, die Therapeuten dabei helfen, während der therapeutischen Arbeit geerdet und selbstreguliert zu bleiben. 
    • Die Rolle des Therapeuten geht über bloße Fähigkeiten hinaus und umfasst auch, wie er sich selbst darstellt und neugierig auf seinen eigenen Prozess bleibt. 
    • Ein somatisches Repertoire entwickeln, um im Körper geerdet zu bleiben, wenn das Trauma des Klienten überwältigend ist oder Trigger auslöst.  

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Therapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Suchtberater
  • Fallmanager
  • Ärzte
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 16.02.2021

Der moderne Abolitionist

Somatischer Abolitionist. So beschreibt sich Resmaa Menakem, ein bekannter Trainer, Redner und Bestsellerautor von „My Grandmother’s Hands“. Er hat militärische Beratungsdienste für mehr als 50 Stützpunkte im kriegsgeschüttelten Afghanistan geleitet, große Schulbezirke und Polizeibehörden in Sachen Trauma und Heilung beraten und mit führenden Trauma- und Somatik-Experten zusammengearbeitet, um seinen speziellen Heilungsweg der „Cultural Somatics“ zu verfeinern und zu lehren: eine verkörperte, antirassistische Lebensweise.


Jahrelang hat er zugesehen, wie gut gemeinte Therapeuten versucht haben, sich durch Lesen, Reden und Nachdenken mit der schwer fassbaren, lebendigen Natur von Rassismus auseinanderzusetzen, um gute, kulturell sensible Arbeit zu leisten. Aber die Vorherrschaft der Weißen ist im Körper verankert, genauso wie das rassistische Trauma.


In dieser Aufnahme zeigt uns Menakem, wie generationenübergreifende Traumata aus brutalen Erfahrungen und Realitäten bestehen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben und von denen sich unsere Vorfahren nicht erholen konnten. Er gibt uns einen Plan an die Hand, wie wir lernen können, genug zu entschleunigen, um in uns selbst und anderen historische von persönlichen Schmerzen zu unterscheiden und die Rolle zu erkennen, die wir vielleicht unbewusst dabei spielen, die Auswirkungen von Rassismus in unseren Körpern am Leben zu erhalten.

Infos zum Programm

Ziele

  1. Schau dir die Stresszeichen und Symptome von rassistisch motivierten Traumata an.
  2. Integrier die Grundlagen des HIPP-Modells (historisch, generationsübergreifend, anhaltend institutionell, persönlich) für rassistisch motivierte Traumata in deine klinische Praxis.
  3. Zeig mal eine Technik, wie man mit traumatisierten Klienten umgeht.

Übersicht

  • Rassistisch motiviertes Trauma: Der Mythos der Rasse und das historische Trauma
  • Wie der Körper rassistisch bedingte Traumata mit sich rumschleppt
  • Resilienz und Gemeinschaft bei der Heilung
  • Ein Plan für die Heilung

Zielgruppe

  • Psychologen
  • Ärzte
  • Suchtberater
  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Kunsttherapeuten
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für Verhaltensgesundheit

Urheberrecht: 03.10.2022

Kunden helfen, die nicht „fühlen“ können

Nichts ist für einen Therapeuten schlimmer als ein Patient, der sich taub oder abgekoppelt fühlt. Wenn man ihn fragt, warum er Hilfe sucht, sagt er vielleicht: „Ich bin deprimiert“ oder „Ich habe alle Hoffnung verloren“, aber er kann nicht beschreiben, wie er sich fühlt. 

Wie können wir solchen Klienten helfen, sich intensiver mit der Therapiearbeit auseinanderzusetzen?

Diese Aufnahme zeigt einen körperzentrierten Ansatz, mit dem du deinen Klienten helfen kannst, Zugang zu ihren Emotionen zu finden und sich mit sich selbst zu verbinden, ohne dass sie sich dabei betäuben müssen. Du lernst, einfache Bewegungen und Empfindungen als therapeutischen Einstieg zu nutzen, um deinen Klienten zu helfen, zu erkennen, wie ihr Körper sie daran hindert, die Emotionen zu erleben, die sie eigentlich fühlen dürfen.

Infos zum Programm

Übersicht

Warum Therapeuten wollen, dass ihre Klienten „fühlen“

  • Was der Kunde nicht spürt, kann nicht behandelt werden. 
  • Therapeutische Modelle legen Wert auf emotionale Bindung

Die Rolle des autonomen Nervensystems

  • Taubheit und Vermeidung als autonome Symptome
  • Wie emotionale Betäubung Kindern hilft, zu überleben

Sensorimotorische Psychotherapie: ein körperorientierter Ansatz

  • Mit Taubheitsgefühlen und „Vermeidungsverhalten“ als körperlichen Problemen umgehen
  • Ein körperlicher Ansatz, um das Sicherheitsgefühl zu steigern
  • Mit „Gefühls“-Alternativen arbeiten
  • Bewegung und Spiel in die Psychotherapie einbauen
  • Kunden dabei helfen, sich selbst zu verbinden

Ziele

  1. Betrachte emotionale und körperliche Taubheit als ein körperliches Phänomen, um die klinischen Ergebnisse zu verbessern.
  2. Reden wir mal darüber, wie emotionale Taubheit beim Überleben oder bei der Anpassung an ein Trauma eine Rolle spielt.
  3. Erkläre das autonome Erregungsmodell und seine Rolle bei emotionaler Betäubung.
  4. Finde körperzentrierte Maßnahmen, die die Wahrnehmung oder Energie steigern.
  5. Mach Strategien, die die autonome Erregung steigern.

Zielgruppe

  • Psychologen
  • Ärzte
  • Suchtberater
  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für Verhaltensgesundheit

Urheberrecht: 22.03.2019

Sensorimotorische Psychotherapie: Körperorientierte Therapietechniken für Trauma und Bindung

Die Intelligenz des Körpers ist in der Psychotherapie noch ziemlich ungenutzt. Nur wenige Ausbildungsprogramme in Psychologie oder Beratung zeigen, wie man die Weisheit des Körpers für therapeutische Veränderungen nutzen kann, sodass Therapeuten meistens auf die verbalen Erzählungen ihrer Klienten angewiesen sind.  Dabei ist die Geschichte, die die „somatische Erzählung“ – Gestik, Körperhaltung, Prosodie, Mimik, Blickkontakt und Bewegung – erzählt, wahrscheinlich wichtiger als die Geschichte, die mit Worten erzählt wird. In diesem Vortrag geht's darum, die Weisheit des Körpers zu erklären und wie man den Körper selbst nutzen kann, um therapeutische Ziele zu erreichen.  

Infos zum Programm

Übersicht

Die Weisheit des Körpers

  • Warum Bewegung und Haltung ein wichtiges Ziel der Intervention sind 
  • Wie du Achtsamkeit nutzen kannst, um die Weisheit deines Körpers zu entdecken (eingebettete relationale Achtsamkeit)
  • Die Ressourcen des Körpers entdecken, um die Erregung zu stabilisieren
Das Erbe von Trauma und Bindung
  • Bewegung nutzen, um traumatische Erinnerungen zu verarbeiten
  • Bewegung nutzen, um anpassungsfähige Beziehungen zu fördern

Ziele

  1. Such dir drei körperliche Methoden aus, um deine Erregung zu kontrollieren.
  2. Entscheide dich für „Bottom-up-Verarbeitung“, um traumatische Erinnerungen zu verarbeiten.
  3. Unterscheide zwischen Aktionen, die Nähe suchen, und wie sie sich auf die Kundenerfahrung auswirken.
  4. Integriere achtsames Denken in die Planung der Therapiesitzungen mit deinen Klienten.

Zielgruppe

  • Berater
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 24.09.2020

Hoffnung für therapieresistente Depressionen: Ein sensomotorischer Ansatz zur Veränderung

Die Natur der Depression macht es oft schwer, sie zu behandeln. Es ist echt schwierig, sich zu ändern, wenn man keine Energie, keine Hoffnung und keine Konzentrationsfähigkeit hat. Wie können wir diese chronischen Zustände angehen? Mit Hilfe von Interventionen aus der sensomotorischen Psychotherapie zeigt diese Aufnahme Wege auf, wie Klienten lernen können, achtsam mit ihren depressiven Symptomen umzugehen, anstatt sich mit ihnen zu identifizieren, und wie sie körperliche Symptome durch Veränderungen in Haltung, Atmung und Energie bewältigen können. Du wirst lernen, wie du:

  • Hilf deinen Klienten dabei, depressive Gedanken von körperlichen Symptomen zu trennen, damit beides getrennt behandelt werden kann.
  • Geh gegen Gedanken an, die deine schlechte Stimmung noch verstärken, indem du neue Wörter, neue Handlungen und neue Gewohnheiten ausprobierst.
  • Nutze körperzentrierte Methoden wie Bewegung, um die Energie und Konzentration bei depressiven Klienten zu steigern.
  • Fördern Sie die Entwicklung eines „antidepressiven Lebensstils“, anstatt sich gewohnheitsmäßig mit dem Gegenteil zu beschäftigen.

Infos zum Programm

Ziele

  1. Mach deinen Kunden klar, dass Depressionen ein körperlicher Zustand sind und nicht nur ein psychologischer.
  2. Finde heraus, welche Denkweisen depressive Zustände verstärken, um die Ergebnisse für die Klienten zu verbessern.
  3. Schau dir mal den Ansatz der sensomotorischen Psychotherapie an, um Depressionen besser zu verstehen.
  4. Schau dir drei körperorientierte Ansätze an, die bei depressiven Klienten die Energie und Konzentration steigern.
  5. Schau dir mal sensorimotorische Ansätze an, die depressive Gedanken verändern.
  6. Schau dir mal an, wie das System für soziales Engagement genutzt wird und wie es dazu beiträgt, ein Gefühl der Sicherheit in Bezug auf die Behandlung zu schaffen.

Übersicht

Erkläre deinen Kunden, dass Depressionen nicht nur ein psychologischer, sondern auch ein körperlicher Zustand sind. 

  • Depression und das Nervensystem 
  • Wie Depressionen das Überleben in der Kindheit erleichtern 
Finde kognitive Schemata, die depressive Zustände verstärken, um die Ergebnisse für die Klienten zu verbessern. 
  • Depressive Gefühle und Zustände verstehen 
  • Wie negative Überzeugungen den Körper und das Nervensystem beeinflussen 
Erkläre mal den Ansatz der sensomotorischen Psychotherapie zum Verständnis von Depressionen. 
  • Den Kunden beibringen, neugierig und interessiert zu sein 
  • Die Wechselwirkung von Gedanken, Gefühlen und Körperreaktionen untersuchen 
Nenn mal drei körperorientierte Maßnahmen, die bei depressiven Klienten die Energie und Konzentration steigern. 
  • Mit Bewegung und Haltung rumprobieren 
  • Techniken, um die Energie im Körper zu steigern 
Schau dir mal sensorimotorische Ansätze an, die depressive Gedanken verändern.  
  • Überzeugungen beeinflussen den Körper 
  • Der Körper beeinflusst und stärkt Überzeugungen. 
Reden wir mal über das soziale Engagementsystem und wie es ein inneres Gefühl von Sicherheit in Bezug auf die Behandlung schaffen kann. 
  • Das soziale Engagementsystem als neuronales oder somatisches System 
  • Wie Therapeuten somatische Kommunikation nutzen können, um die therapeutische Wirksamkeit zu steigern

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten
  • Therapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Suchtberater
  • Fallmanager
  • Ärzte
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 18.03.2021