Vollständige Kursbeschreibung


Intensivkurs zur Zertifizierung als Traumatherapeut: Sichere und effektive Stabilisierungs- und Behandlungstechniken für PTBS und komplexe Traumata

Unser umfassendes Zertifizierungsprogramm soll dir die Fähigkeiten und Techniken vermitteln, die du brauchst, um der Traumatherapeut zu werden, den deine Klienten dringend brauchen.

In dieser Schulung tauchst du tief in die vielschichtige Welt der Traumabehandlung ein und entwirrst ihre Komplexität Schritt für Schritt. Von Traumata aufgrund einzelner Ereignisse bis hin zu komplexen Traumata behandelst du alle Themen, darunter Traumata aufgrund sexueller Übergriffe, Kindesmissbrauch, häuslicher Gewalt, Krieg und vieles mehr.

Wenn du dich in unseren transformativen Lehrplan vertiefst, bekommst du nicht nur ein tiefes Verständnis für das Spektrum traumatischer Erfahrungen, sondern weißt am Ende auch genau, wie du selbstbewusst mit den Klienten umgehst, die du jeden Tag in deiner Praxis siehst.

Du lernst eine Vielzahl evidenzbasierter Behandlungsmethoden und ein breites Spektrum an Problemen kennen, die in der klinischen Praxis auftreten, und bekommst so die nötigen Werkzeuge an die Hand, um für jeden einzelnen Fall eine maßgeschneiderte Behandlung anzubieten...

... damit deine Kunden ihre traumatische Vergangenheit überwinden und ihr Leben wieder in die Hand nehmen können.

Unter der Leitung der Traumaexpertin, klinischen Psychologin und Autorin Dr. Heidi Green wirst du nach Abschluss dieses Kurses in der Lage sein, Überlebenden eine evidenzbasierte Behandlung anzubieten, unabhängig davon, ob sie die Kriterien für eine traumabezogene klinische Diagnose erfüllen oder nicht.

Schau dir an, wie Dr. Green dir zeigt, wie du:

  • Lerne die DSM-5®-Klassifizierung von Traumata und stressbedingten Störungen
  • Untersuchung auf psychische Traumata, einschließlich PTBS und komplexe Traumata
  • Die Komplexität von traumabedingten Symptomen und Begleiterkrankungen erkennen und damit umgehen
  • Die emotionale Stabilisierung fördern und die Voraussetzungen für eine sichere Verarbeitung traumatischer Erlebnisse schaffen
  • Triff fundierte Entscheidungen über die Wahl der Modalität, basierend auf den neuesten Forschungsergebnissen und Erkenntnissen.
  • Und noch viel mehr!

PLUS: Wenn du diese Schulung abschließt, kannst du dich ohne zusätzliche Kosten über Evergreen Certifications als Certified Clinical Trauma Professional (CCTP) zertifizieren lassen – damit zeigst du deinen Kunden, dass du bereit bist, sie auf ihrem Weg zu dauerhafter Heilung und Resilienz zu begleiten.

Warte nicht länger – fang noch heute an und kauf jetzt!


Zertifizierung leicht gemacht!

  • Keine versteckten Gebühren – PESI deine Anmeldegebühr (im Wert von 99 $)*!
  • Mach einfach diese Schulung und die dazugehörige Bewertung nach der Veranstaltung, und schon ist deine Bewerbung als Certified Clinical Trauma Professional (CCTP) bei Evergreen Certifications fertig.*

Die Teilnehmer bekommen die CCTP-Zertifizierung von Evergreen Certifications 4 bis 6 Wochen nach Abschluss.
*Es gelten berufliche Standards. Schau mal auf www.evergreencertifications.com/CCTP vorbei, um mehr über die beruflichen Anforderungen zu erfahren.

Infos zum Programm

Ziele

  1. Überprüfe die Kunden auf Anzeichen von unverarbeiteten traumatischen Erinnerungen.  
  2. Benutz CAPS-5, SCID, PSS-I, PCL-5 und andere passende klinische, evidenzbasierte Bewertungen, um traumatische Ereignisse und PTBS-Diagnosen zu erkennen.  
  3. Überprüfe, ob Kunden rassistische Traumata und/oder Stress durch Diskriminierung haben.  
  4. Unterscheide zwischen Hyperarousal- und Hypoarousal-Signalen bei Klienten.  
  5. Benutze ein evidenzbasiertes Dreiphasenmodell bei der Traumabehandlung.   
  6. Schau dir mal an, wie therapeutische Präsenz positive therapeutische Beziehungen und eine effektive Therapie aus der Perspektive der Polyvagaltheorie fördert.  
  7. Finde raus, wie Ärzte zusätzliche Maßnahmen wie Yoga und Achtsamkeit nutzen können, um ihren Patienten zu helfen, ihre Erregung zu regulieren und sich zu stabilisieren.   
  8. Nutze Atem- und Körperübungen, die deine Klienten machen können, wenn sie sich total gestresst fühlen.  
  9. Nimm kulturell relevante Infos in die Behandlungspläne auf und baue eine gute Zusammenarbeit mit den Klienten auf, bevor du mit der Traumaverarbeitung anfängst.
  10. Schau dir die Kunden an, um zu sehen, welche gut für die Traumaverarbeitung geeignet sind.  
  11. Analysiere die Faktoren, die bei der Auswahl des passenden Modells zur Traumaverarbeitung für einen Klienten zu berücksichtigen sind.   
  12. Lerne, wie du eine Zeitleiste zu einem Trauma richtig zusammenstellst. 
  13. Stell dir eine Toolbox mit traumainformierten Behandlungsmethoden zusammen.  
  14. Nimm effektive Anpassungen vor, wenn du mit zweisprachigen oder neurodiversen Kunden arbeitest. 
  15. Schau, ob es Anzeichen dafür gibt, dass die Klienten bei der Traumaverarbeitung Fortschritte machen. 
  16. Schau dir die Vorteile und möglichen Nachteile von EMDR, IFS und SE an, um herauszufinden, welche Methode am besten zu den Bedürfnissen eines bestimmten Klienten passt.   
  17. Entscheide, was du in deine klinische Dokumentation aufnehmen willst, wenn du mit PTBS arbeitest. 
  18. Hilf einem Klienten, der während der Sitzung Flashbacks hat, richtig.  
  19. Verstehe die neurokognitive Funktion von traumabedingter Dissoziation. 
  20. Hilf den Klienten, sich im Moment zu erden, wenn Traumata-Auslöser aktiviert werden.  
  21. Bau dir ein Kompetenzfundament für die Behandlung von Verratstraumata auf.  

Übersicht

Einführung in das Thema Trauma: Die Voraussetzungen für eine transformative Behandlung schaffen

  • Die Natur des Traumas aufdecken
  • Die Auswirkungen von Traumata beleuchten
  • Die Neurowissenschaft von Traumata entschlüsseln
  • Trauma-Bewertungstools und Diagnose
  • Die Phasen der Traumabehandlung durchlaufen

Entwicklungstrauma: Was du wissen solltest

  • Trauma und die Folgen von Traumata einschätzen
  • Bindungstheorie
  • Trauma in der Herkunftsfamilie
  • Negative Kindheitserfahrungen – ACE-Test

Techniken zur Erdung und Regulierung: Stress effektiv reduzieren, starke Emotionen regulieren und Stabilität bei Klienten schaffen

  • Schaffe einen sicheren Ort für Heilung
  • Strategien zur Stressreduktion und Gefühlsregulierung
  • Achtsamkeit für das Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment und Selbstmitgefühl
  • Pendulation und Titration für eine sanftere Heilung und Integration
  • Fokussierte Atemübungen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen und Spannungen loszulassen

Einmaliges Trauma & stressbedingte Störungen

  • Behandlung der Folgen eines akuten Traumas
  • Psychobiologie und Psychopharmakologie von Traumata
  • Akut, PTBS
  • Persönlichkeitsstörungen und Traumata
  • Angststörungen und Traumata
  • Depressive Störungen und Traumata
  • Essstörungen und Traumata
  • Psychotische Störungen und Traumata

Kognitive Ansätze in der Traumatherapie

  • Psychoedukations-Tools, die den Klienten helfen, ihren Heilungsprozess selbst in die Hand zu nehmen
  • Kognitive Maßnahmen, um negative Denkmuster zu hinterfragen und die Bewältigungsfähigkeiten zu verbessern
  • Strategien für längere Exposition, um belastende Erinnerungen, Gefühle und Auslöser nach und nach zu verarbeiten
  • Forschung, Risiken und Einschränkungen

Somatische Ansätze in der Traumatherapie: 4 Schlüssel, um die Weisheit des Körpers für die Traumaverarbeitung zu nutzen

  • Wie Somatic Experiencing dabei hilft, traumatische Erlebnisse loszulassen und zu verarbeiten
  • Körperbasierte Methoden, um Klienten wieder mit ihrem Körper in Kontakt zu bringen und ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken
  • Bewegungsbasierte Techniken, um Traumata durch körperliche Erfahrungen loszulassen
  • Einblicke in die Polyvagaltheorie und wie man sie in der Traumatherapie einsetzt
  • Forschung, Risiken und Einschränkungen

IFS und narrative Therapie zur Verarbeitung emotionaler Schmerzen

  • Geschichtenerzählen und emotionale Verarbeitung – den emotionalen Reaktionen des Klienten einen Sinn geben
  • Die Spuren des Traumas: Teilearbeit und Internal Family Systems
  • Wie die „Trauma-Ei“-Übung Leuten hilft, alte emotionale Schmerzen zu verarbeiten
  • Forschung, Risiken und Einschränkungen

EMDR: Eine schnelle, sichere und bewährte Traumabehandlung

  • Grundprinzipien, Techniken und Anwendungen in der Traumatherapie
  • Desensibilisierung, Aufarbeitung und das Einbauen von anpassungsfähigen Überzeugungen
  • EMDR-Prozess und bilaterale Stimulation
  • Techniken zur Beruhigung von Klienten, die während der Sitzung emotional werden
  • Forschung, Risiken und Einschränkungen

Trauma-Untergruppen

  • Militärisches Trauma
  • Sexuelles Trauma
  • Generationenübergreifendes Trauma
  • Komplexe posttraumatische Belastungsstörung
  • Kollektives Trauma
  • Traumabehandlung bei Kindern

Kulturelle Sensibilität bei der Traumabehandlung: Vertrauen und Heilung in verschiedenen Gemeinschaften fördern

  • Vertrauensbildung
  • Tools, um kulturelle Demut zu fördern und Menschen dabei zu helfen, von rassistischen Traumata zu heilen
  • Schau dir mal an, wie Armut und Trauma zusammenhängen
  • Arbeiten mit neurodiversen Kunden
  • Sprachbarrieren überwinden
  • Kulturelle Einstellungen zur Therapie

Trauma-informierte Praktiken für eine bessere Pflege: Selbstwertgefühl, Selbstmitgefühl und Resilienz bei Therapeuten fördern

  • Maßnahmen gegen Traumata und zur Stärkung des Selbstwertgefühls, um wieder ein positives Selbstbild aufzubauen
  • Selbstmitgefühl bei der Trauma-Bewältigung entwickeln
  • Selbstfürsorge, Grenzen setzen und Strategien, um mit sekundärer Traumatisierung und Burnout umzugehen

Zielgruppe

  • Berater
  • Sozialarbeiter
  • Kunsttherapeuten
  • Ehe- und Familientherapeuten
  • Psychologen
  • Ärzte
  • Therapeuten
  • Kunsttherapeuten
  • Krankenschwestern
  • Andere Fachleute für psychische Gesundheit

Urheberrecht: 11.08.2023